Studienführer 2014/15. Studieren // Forschen // Leben.

January 17, 2017 | Author: Helmuth Dressler | Category: N/A
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Studienführer 2014/15 Studieren // Forschen // Leben

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Inhalt Allgemeine Informationen 6 Willkommen auf dem Campus (FHB) 6 Unser Studienangebot auf einen Blick 9 Die drei Fachbereiche im Überblick 10 Optimale Studienbedingungen 12 Vielfältige Serviceleistungen 14 Studierende im Gespräch 17 Beratung und Betreuung 20 Zugang zum Studium 25 Besuchertage 28 Studieren im Fachbereich Informatik und Medien 30 Fachbereich Informatik und Medien 32 Applied Computer Science (B.Sc.) 33 Informatik (B.Sc.) 37 Onlinestudiengang Medieninformatik (B.Sc.) 41 Medizininformatik (B.Sc.) 44 Digitale Medien (M.Sc.) 47 Informatik (M.Sc.) 49 Onlinestudiengang Medieninformatik (M.Sc.) 53 Studieren im Fachbereich Technik 56 Fachbereich Technik 58 Elektronik (B.Eng.) 59 Maschinenbau (B.Eng.) 63 Mechatronik/Automatisierungssysteme (B.Eng.) 68 Mikrosystemtechnik und Optische Technologien (B.Eng.) 71 Computer Aided Robust Engineerig (M.Eng.) 75 Energieeffizienz Technischer Systeme (M.Eng.) 79 Photonik (M.Eng.) 82 Studieren im Fachbereich Wirtschaft 84 Fachbereich Wirtschaft 86 Betriebswirtschaftslehre, Gründen – Führen – Steuern (B.Sc.) 87 Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) 91 Betriebswirtschaftslehre, Innovativ – Integrativ – International (M.Sc.) 94

Security Management (M.Sc.) 97 Technologie- und Innovationsmanagement (M.Sc.) 100 Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) 102 Besondere Bildungsformate 104 Onlinestudiengang Medieninformatik (B.Sc.) 105 Onlinestudiengang Medieninformatik (M.Sc.) 105 Lebenslang lernen 106 Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL (B.Sc.) 107 Computer Aided Robust Engineering (M.Eng.) 112 Security Management (M.Sc.) 114 Studienvorbereitungskurse 116 Weiterbildung für Ingenieure 117 Zertifikatskurse Betriebswirtschaftslehre 118 Studentenleben

120

Kontaktliste

123

Abkürzungsverzeichnis

127

Anfahrtsplan in Brandenburg an der Havel

128

Campusplan

129

Impressum

130

Willkommen auf dem Campus // Partner für Lehre und Forschung, Fachkräftesicherung und Technologietransfer // Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) ist eine moderne Hochschule, die Forschung und Lehre auf höchstem Niveau betreibt. Jeden Tag tragen knapp 3.000 Studierende, 63 Professor/-innen und 200 Mitarbeiter/-innen unter der Leitung der Präsidentin Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui zum exzellenten Ruf der Hochschule bei. Wir fördern Potentiale und stehen für eine qualitativ hochwertige Lehre und Forschung. Die drei Fachbereiche Informatik und Medien sowie Technik und Wirtschaft prägen unser Profil. Sie gestalten anwendungsorientierte Lehre, Weiterbildung und Forschung interdisziplinär und in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen. Unsere Bildungs- und Weiterbildungsangebote orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen und beruflichen Entwicklungschancen von Studierenden und Teilnehmer-/-innen. Neben Präsenzstudienangeboten spielen Fern- und überregionale Online-Studiengänge sowie individualisierte Wei6

terbildungsangebote eine zunehmend wichtige Rolle. Unser Identifikationsmerkmal ist der grüne Campus am Ort des historischen Ursprungs des Landes Brandenburg. Brandenburg an der Havel ist eine attraktive Hochschulstadt, die Jahr für Jahr eine wachsende Zahl an Studierenden aus dem Großraum Berlin-Brandenburg, aus den östlichen und den westlichen Bundesländern und aus dem Ausland gastfreundlich aufnimmt. Wir sind eine weltoffene, regional verankerte und zu gleich international vernetzte, familiäre Hochschule, die sich in ihrem Handeln an Werten wie Verantwortung für die Gesellschaft und Chancengleichheit orientiert. Die Fachhochschule Brandenburg ist ein fairer und attraktiver Arbeitgeber. Vertrauen ist Grundlage unseres Handelns. Familie und Studium sind bei uns eben so vereinbar wie Familie und Beruf. Leitung und Administration der Fachhochschule Brandenburg orientieren sich an den Bedürfnissen der Lernenden und Lehrenden, um diese in ihrer Leistungsund Erfolgsorientierung optimal zu unterstützen. Erfolg ist die Basis unseres Wachstums. Die Ergebnisse unserer Arbeit sind Lösungen für Gesellschaft und Unternehmen: Mit uns ist Zukunft gestaltbar.

Willkommen auf dem Campus | Studienführer 2014/15

„Die 1992 gegründete Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel ist eine junge und moderne Hochschule mit zukunftsorientierter, praxisnaher Lehre und ausgezeichneten Studienbedingungen – rund 90 Kilometer westlich von Berlin.“

Studienführer 2013/14 | Willkommen auf dem Campus

7

Unser Studienangebot auf einen Blick Studiengänge

Abschluss

Semester

Details

Applied Computer Science

B.Sc.

6

Seite 33

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL

B.Sc.

7

Seite 107

M.Sc.

6 4

Seite 87 Seite 94

Computer Aided Robust Engineering CARE berufsbegleitend

M.Eng. M.Eng.

3 5

Seite 75 Seite 112

Digitale Medien

M.Sc.

4

Seite 50

Energieeffizienz Technischer Systeme

M.Eng.

3

Seite 79

M.Sc.

6 4

Seite 37 Seite 52

Betriebswirtschaftslehre, Gründen – Führen – Steuern Innovativ – Integrativ – International

Informatik

B.Sc.

B.Sc.

Elektronik

B.Eng.

7

Seite 59

Maschinenbau

B.Eng.

7

Seite 63

Mechatronik/Automatisierungssysteme

B.Eng.

7

Seite 68

Medieninformatik (Onlinestudiengang)

B.Sc.

6 4

Seite 41 Seite 44

M.Sc.

„Im Hochschulranking des CHE schneiden unsere bewerteten Studiengänge regelmäßig gut bis sehr gut ab und befinden sich im oberen Drittel der Hochschulen in Deutschland.“ 8

www.che-ranking.de

Willkommen auf dem Campus | Studienführer 2013/14

Medizininformatik

B.Sc.

6

Seite 47

Mikrosystemtechnik und Optische Technologien

B.Eng.

7

Seite 71

Photonik

M.Eng.

4

Seite 82

Security Management SecMan berufsbegleitend

M.Sc. M.Sc.

3 6

Seite 85 Seite 114

Technologie- und Innovationsmanagement

M.Sc.

3

Seite 100

M.Sc.

6 4

Seite 91 Seite 102

Wirtschaftsinformatik

B.Sc.

Studienführer 2014/15 | Unser Studienangebot auf einen Blick

9

Die drei Fachbereiche im Überblick

Wirtschaft

Informatik und Medien // Technik // Wirtschaft

Das übergreifende Lehr- und Forschungsprofil des Fachbereichs Wirtschaft lässt sich mit dem Begriffspaar „unternehmerische Initiative und Innovationsfähigkeit“ – von der Gründung eines Unternehmens, der zukunftsgerichteten Weiterentwicklung bis zur Unternehmenssicherheit umreißen. Im Fachbereich Wirtschaft studieren etwa 1400 Student/-innen mit einem Anteil ausländischer Studierender von ca. 11 %. Die Studierenden lernen und forschen mit zurzeit 26 Professoren/-innen, akademischen MitarbeiterInnen sowie weiteren MitarbeiterInnen.

Von Innovationsmanagement über Mikrosystemtechnik bis hin zu Medizininformatik bieten die drei Fachbereiche der Fachhochschule Brandenburg ein breites Spektrum unterschiedlichster Studiengänge und Forschungsthemen.

Informatik und Medien

Technik

Der Fachbereich Informatik und Medien befindet sich im Informatikzentrum und beherbergt heute nahezu 25 Professor/-innen, die eine große fachliche Breite auf den Gebieten Informatik, Medien und Medizin abdecken. Akademische und technische Mitarbeiter/-innen unterstützen den Laborbetrieb, forschen anwendungsorientiert oder begleiten den Technologietransfer. Neben großen PC-Hörsälen sowie einem Medienproduktions-Labor existieren über 15 Spezial-Labore.

Zum Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg gehören vier siebensemestrige Bachelorstudiengänge und drei dreisemestrige Masterstudiengänge. Die Bachelorstudiengänge haben eine verwandte Struktur. Viele Fächer werden studiengangsübergreifend gelehrt. Die im Fachbereich Technik arbeitenden Wissenschaftler/-innen und Mitarbeiter/-innen leiten die Studierenden an, mit Hilfe der ausgezeichneten technischen Möglichkeiten der Labore im Team zu studieren und zu arbeiten.

10

Die drei Fachbereiche im Überblick | Studienführer 2014/15

Die Fachhochschule Brandenburg trägt mit ihren Forschungsergebnissen insbesondere zur Lösung von Fragen in den Bereichen • Anwendungen von Informatik und Medien in der Medizin • Energieeffizienz technischer Systeme • Robust Engineering - Robustheit technischer Systeme • Unternehmenssicherheit • Innovationsmanagement bei. Die Erkenntnisse aus der Forschung fließen zudem in die Inhalte der Lehre ein. Damit wird ein direkter Austausch zwischen Forschung und Lehre hergestellt.

Forschen an der Fachhochschule Brandenburg Ganz im Sinne der englischen Bezeichnung „University of Applied Sciences“ wird an der Fachhochschule Brandenburg vorwiegend anwendungsbezogen geforscht. Vorhandenes Wissen wird neu kombiniert und fließt in die Praxis zurück. Damit stellt die Fachhochschule einen wichtigen Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und des Landes Brandenburg dar. Das Forschungsfeld der drei Fachbereiche orientiert sich inhaltlich an dem vorhandenen Know-how in den Studiengängen.

Studienführer 2014/15 | Die drei Fachbereiche im Überblick

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Optimale Studienbedingungen

Mensa

Kurze Wege // Gut versorgt // Mobilität

Die Mensa ist jeden Mittag die Anlaufstelle vieler Studierender, Mitarbeiter/innen oder externer Besucher. Das Studentenwerk erhält für die Versorgung der Studierenden in den Mensen einen Zuschuss vom Land Brandenburg. Aus diesem Grund ist das Essen preiswert und bietet eine sehr gute Qualität. Mensa und Cafeteria bieten eine Vielzahl gesunder, abwechslungsreicher und trendgemäßer Speisen sowie zahlreiche Erfrischungsgetränke an.

Eine gute Infrastruktur ermöglicht ein Studium unter optimalen Bedingungen. Als Campus-Hochschule befinden sich alle Gebäude auf einem Gelände. Mobilität bietet nicht nur das Semesterticket. Unsere mehr als 50 Partnerhochschulen laden auch in andere Länder ein. Vielfältige Serviceleistungen ermöglichen ein Studium unter optimalen Bedingungen.

Campus Umschlossen von einer Grünanlage bieten moderne und historische Gebäude viel Raum für Vorlesungssäle, Labore, Hochschulbibliothek, Wohnheim, Mensa/ Cafeteria und den Studentenkeller „IQ“. Die Fachhochschule Brandenburg hat einen Campus der kurzen Wege.

Hochschulbibliothek Die Hochschulbibliothek besitzt einen umfangreichen Bestand an Literatur und modernen Medien, den Zugang zu vernetzten elektronischen Informationen, optimale Arbeitsbedingungen (Computerarbeitsplätze, Terminals, Ruhe- und Gruppenräume) in einem historischen, mit moderner Technik ausgestattetem Umfeld sowie den unkomplizierten schnellstmöglichen Zugriff auf Bestände anderer Bibliotheken.

Kontakt Dr. Birgit Zänker Leitung Hochschulbibliothek T +49 3381 355 - 160 [email protected] www.fh-brandenburg.de/hochschulbibliothek.html

Hochschuldruckerei Die Hochschuldruckerei ist vielseitig und versorgt in erster Linie den gesamten fachhochschulinternen Bereich und die daran angeschlossenen Institutionen. Ihre verschiedenen Dienstleistungen umfassen das Drucken und Binden von Printerzeugnissen. Kontakt Karina Bergt Leitung Hochschuldruckerei T +49 3381 355 - 146 [email protected] www.fh-brandenburg.de/druckerei.html

92,3 % der Erstsemester sind zufrieden mit der Wahl der Fachhochschule Brandenburg.

Wohnheim Über das Studentenwerk Potsdam werden rund 300 moderne Wohnheimplätze in Form von WG- und Einzelappartements ab 220 €/Monat auf dem Campus angeboten. Wird ein Studienplatz an der Fachhochschule Brandenburg wahrgenommen oder die Bewerbung läuft, sollte frühzeitig der Antrag auf eine Wohnung gestellt werden. Weitere Informationen unter www.studentenwerkpotsdam.de/wohnen.html.

Semesterticket Das Semesterticket berechtigt jeweils im Zeitraum vom 1.9. bis 28./29.2. für das Wintersemester und vom 1.3. bis 31.8. für das Sommersemester zu beliebig vielen Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verbundtarifgebietes (Verkehrsbetriebe Brandenburg,

DB Regio AG, Verkehrsverbund BerlinBrandenburg). Ausgenommen von der zwischen dem AStA der Fachhochschule Brandenburg und dem Verkehrsverbund geschlossenen Vereinbarung zum Semesterticket sind folgende Personengruppen, die kein Semesterticket erhalten: • Gast- und Nebenhörer • Fernstudierende, • Studierende von Online-Studiengängen

Auslandsaufenthalte in der EU oder Übersee Wen es weiter als bis an die Landesgrenze zieht, der kann gemeinsam mit dem Akademischen Auslandsamt (AAA) einen Aufenthalt in Form von Auslandsemester, Praxissemester oder Summer School planen. Eine Beratung über die Möglichkeiten der Finanzierung solcher Vorhaben, z. B. über ERASMUS-Förderprogramme, besteht ebenfalls.

Neue Sprachen lernen Auch vor Ort auf dem Campus ist Internationalität ein Thema. Jährlich werden in Abstimmung mit den bestehenden Stundenplänen neben Fachenglisch zusätzliche Sprachkurse sowie interkulturelle Kurse angeboten, um fit zu sein für ein Auslandssemester oder den Berufseinstieg. Das Sprachenzentrum vermittelt auch Sprachpartnerschaften und bietet zudem Online-Kurse an.

Erstsemesterbefragung 2013

12

Optimale Studienbedingungen | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Optimale Studienbedingungen

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Infrastruktur auf dem Campus Ein Eltern-Kindraum, diverse Wickel- und Stillmöglichkeiten wie Kinderspielecken und ein Spiel- und Wissenschaftspark auf dem Campus bilden eine kindgerechte Hochschulinfrastruktur.

Studium mit Handicap

Hier studier’ ich!

Vielfältige Serviceleistungen Familie // Handicap // Finanzierung Die Unterstützung von Studierenden mit Kindern, Einschränkungen oder besonderem Engagement sind Ausdruck unseres Verständnisses von Vielfalt.

Studium mit Kind Unter www.fh-brandenburg.de/familienservice.html existiert ein umfassendes Informationsangebot zu Betreuungsmöglichkeiten, Förderungen und wichtigen

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Das Beratungsangebot durch den Beauftragten für Behinderte richtet sich ausdrücklich nicht nur an Studierende, sondern auch an SchülerInnen und Studieninteressierte, die ein Studium anstreben und sich im Vorfeld informieren wollen. Kontakt: [email protected]

Kontaktadressen. Die Beauftragte für Familie und Soziales an der Fachhochschule Brandenburg berät und betreut Studierende persönlich rund um das Thema Familie. Kontakt: [email protected] Betreuung und Unterbringung Durch verschiedene Kooperationen können Familien eine Tagesmutter direkt auf dem Campus, verschiedene Kindertagesstätten in unmittelbarer Nähe zum Campus oder eine flexible Kinderbetreuung, z. B. bei Prüfungen, nach Vereinbarung in Anspruch nehmen.

Vielfältige Serviceleistungen | Studienführer 2014/15

Studium in einer Pflegesituation Eine kompetente Beratung bei einem akuten Pflegefall oder zu speziellen Fragestellungen des Bereiches Pflege bietet für diesen Bedarf der Kooperationspartner Hauskrankenpflege für Jedermann gem. e.V. unter www.jedermann-gruppe. de/cms/kontakt. Weiterhin kann das Informationsportal www.betreut.de kostenlos genutzt werden. Informationen zur kostenlosen Anmeldung erhalten Sie bei der Beauftragten für Familie und Soziales. Kontakt: [email protected]

Studienführer 2014/15 | Vielfältige Serviceleistungen

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44,5 % unserer Studierenden finanzieren sich ihr Studium über BAföG, 3,5 % über Stipendien. Erstsemesterbefragung 2012

Studium mit Finanzierungsengpass Studienfinanzierung Eine gleichbleibende und verlässliche Studienfinanzierung während des gesamten Studiums ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor. Neben staatlichen Förderungen, Studienkrediten oder Stipendien bietet die Fachhochschule Brandenburg eigene Möglichkeiten der Studienfinanzierung. Deutschlandstipendium: www.careerservice-fhb.de/deutschlandstipendium Studierendenstiftung: www.fh-brandenburg.de/studierendenstiftung.html BAföG Studien-BAföG wird in der Regel zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Darlehen gewährt. Die Förderungssumme wird für jeden individuell errechnet. Sie richtet sich nach der Höhe des eigenen Einkommens, bzw. dem der Eltern und/oder Ehegatten sowie der Höhe der Rücklagen.

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Mehr unter www.bafoeg.bmbf.de oder Informationen und Beratung: Studentenwerk Potsdam Friedrich-Ebert-Straße 4 14467 Potsdam T +49 331 3706 - 300, - 301 Anlaufstellen für Studienkredite www.kfw.de www.dasneue-bafoeg.de www.studentenwerk-potsdam.de www.deutsche-bildung.de

Studierende im Gespräch Auf sicherem Weg zum Ziel mit Struktur und Improvisation Georges Parfait Eloundou und Wendgounda Francis Ouedraogo kamen sprichwörtlich auf einem weiten Weg zum Studium an die Fachhochschule Brandenburg. Die beiden gebürtigen Afrikaner setzen ihr Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik aktuell im gleichnamigen Masterstudiengang fort und können bereits auf einen stolzen Werdegang zurückblicken. Aus einer beginnenden Studienfreundschaft hat sich inzwischen eine erfolgreiche Geschäftspartnerschaft entwickelt. Gute Ranking-Ergebnisse und Praxisorientierung ausschlaggebend für Hochschulwahl Georges: Auf die Fachhochschule Brandenburg bin ich über Empfehlungen im Rahmen eines Deutschkurses an der TU Ilmenau aufmerksam geworden. Zudem habe ich das Hochschulranking einer renommierten Zeitung gelesen. Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinfor-

matik hat dort sehr gut angeschnitten. Dieser gute Ruf hat mich letztendlich zur Aufnahme meines Studiums bewogen. Francis: Über einen Kooperationspartner der Fachhochschule Brandenburg, eine Berliner Sprachschule, habe ich die Zulassung für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre bekommen. Nach fachlichen Beratungsgesprächen habe ich mich dann doch für Wirtschaftsin-

Anlaufstellen für Stipendien www.boeckler.de www.boell.de www.cusanuswerk.de www.evstudienwerk.de www.fes.de www.freiheit.org www.hss.de www.kas.de www.rosalux.de www.sbb-stipendien.de www.sdw.org www.studienstiftung.de

Vielfältige Serviceleistungen | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Studierende im Gespräch

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formatik entschieden. Da ich praxisorientiert und wegen der Betreuung auf einem kleinen Campus studieren wollte, fiel meine Wahl auf die Fachhochschule Brandenburg. Praxisorientierung und Fächerkombination machen Studiengang Wirtschaftsinformatik attraktiv Georges: In meiner Heimat Kamerun habe ich Mathematik studiert und war nebenbei selbständig.Ich wollte internationale Erfahrungen sammeln und weiter kommen. Ich habe mir gedacht, dass mir ein fächerkombinierter Studiengang gute Zukunftsperspektive bietet. Da Wirtschaftsinformatik allerdings kaum Übereinstimmung mit Mathematik hat, musste ich wieder auf Bachelorniveau beginnen. Francis: In Burkina Faso habe ich „Bank and Finance“ studiert. Für meine künftige Laufbahn wollte ich mich in einem Bereich weiterbilden, der nicht nur die reine Betriebswirtschaftslehre abdeckt und überdies auch noch sehr an die Praxis angelehnt ist. So kam ich auf den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Ein Master bietet mehr Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt Georges: Nach meinem Bachelor Wirtschaftsinformatik war für mich die weitere Spezialisierung auf Informationssicherheit wichtig. Da ich Werkstudent in der Bundesdruckerei bin, hilft mir dieses Fachwissen bereits beruflich weiter. Ein Master bietet außerdem in Zukunft mehr

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Studierende im Gespräch | Studienführer 2014/15

Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Ich war einer von vier Studierenden, die sich für eine mögliche Spezialisierung im Master interessiert haben. Die Fachhochschule Brandenburg hat aufgrund dieser Nachfrage die Spezialisierung extra eingeführt. So konnte ich meiner Fachdisziplin und der Fachhochschule treu bleiben. Francis: Auch bei mir war nach dem Bachelor der Wunsch nach einer stärkeren Spezialisierung da. Mich interessieren die Bereiche Prozessmodellierung, semantischen Technologien und Informationsund Wissensmanagement. Momentan arbeite ich als Wissensmanager bei der Deutschen Bahn, später vielleicht einmal in der Forschung. Da ich an der Fachhochschule gut vernetzt bin, der Standort mit seiner Berlinnähe vorteilhaft und die Studienqualität gut ist, habe ich mich also für die Fortsetzung meines Studiums entschieden. Wir konnten uns schnell integrieren Wir haben beide das Ziel, gut ausgebildet zu sein. Außerdem wollen wir Deutschland und seine vielfältige Kultur kennenlernen. Insbesondere das deutsche Essen und die verschiedenen Mentalitäten sind faszinierend. Wir haben im Studiengang, an der Fachhochschule und am Studienstandort wirklich gute Erfahrungen gemacht, uns schnell integriert. Die Professorinnen und Professoren im Studiengang sind tolle Menschen. Sie nehmen sich viel Zeit für uns Studierende und sind sehr hilfsbereit, bieten eine

gute Betreuung. Das Studentenleben ist sehr schön. Wir besuchen regelmäßig den Studentenkeller IQ und das Campusfest oder nehmen unterschiedliche Sportangebote wahr. Auch haben wir uns viel an der Fachhochschule Brandenburg engagiert. Als studentische Mitarbeiter waren wir im Akademischen Auslandsamt und in unterschiedlichen Hochschulprojekten beschäftigt. Es hat sich gelohnt, unsere Leistungen und unser Engagement wurden mit einem Deutschlandstipendium belohnt. Wir sind ein gutes Team Da wir unser Potential schnell erkannt haben - wir sind ein gutes Team - manifestierte sich irgendwann der Wunsch nach einer Firmengründung. In der Vorlesung „Gründungs BWL“ kamen wir mit einem Mitarbeiter des Zentrums für Gründung und Transfer in Kontakt. Dort hat unser Vorhaben kompetente Unterstützung zu Rechts- und Finanzierungsfragen erfahren. Uns wurden zwei Berater zur Verfügung gestellt. Es war nicht einfach, den Business-Plan zu entwickeln. Das hat viel Zeit gekostet. Nach einigen Reisen nach Afrika hat sich die Idee allerdings konkretisiert. Insgesamt hat die Gründungsphase zwei Jahre angedauert bis wir mit unserer Firma „Global Business Eloundou Ouedraogo“ an den Markt gehen konnten. Unser Firmenmotto lautet „Wir bringen Sie auf dem sicheren Weg zum Ziel“. Die Kombination deutscher und afrikanischer Kultur– eine Kombination aus Struktu-

riertheit und Improvisation – prägt uns. Wir sind ein Dienstleister, der afrikanischen und deutschen Unternehmen beratend und vermitteln zur Seite steht. Hier ist uns Fair Trade sehr wichtig. Ein Anschauungsbeispiel: Ein deutsches Unternehmen möchte Kakao oder Kaffee aus Afrika importieren. Dann sind wir da, erstellen Machbarkeits- und Sicherheitsanalysen oder vermitteln Qualitätsanbieter. Ebenso gilt das für Dienstleistungen im Bereich Tourismus. Unsere Dienstleistung gilt natürlich ebenso für afrikanische Unternehmen, die in Deutschland wirtschaften wollen. Nach dem Studium neue Erfahrungen sammeln Bereits während unseres Masterstudiums haben wir die selbständige Arbeit genossen. Wie im realen Leben nutzen wir einige Vorlesungszeiten, um eigene Projekte aufzubauen. Das macht das ganze sehr praxisnah. Nach dem Studium wollen wir uns mehr auf das Unternehmen konzentrieren. Wir möchten neue Erfahrungen in unseren Studienbereichen sammeln, aber auch in Teilzeit arbeiten gehen. Das hilft uns, weiter Kontakte zu knüpfen, die vielleicht auch unserer Firma zugutekommen. In unserer Freizeit lernen wir gerade schwimmen, damit wir unseren Wunsch nach Wassersport realisieren können. Wir möchten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Hochschulangehörigen und insbesondere Dr. Annett Kitsche, Heike Wolf und Prof. Dr. Sachar Paulus danken. Wir hatten eine tolle Zeit! Studienführer 2014/15 | Studierende im Gespräch

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Beratung und Betreuung Vor dem Studium // Im Studium // Nach dem Studium Guter Service und gute Betreuung sind uns wichtig. Von der Orientierungsphase bis hin zum Jobeinstieg unterstützt die Fachhochschule Brandenburg Studieninteressierte und Studierende mit unterschiedlichen Serviceeinrichtungen.

Vor dem Studium Allgemeine Studienberatung Die Allgemeine Studienberatung sowie die Präsenzstelle in der Prignitz beraten und informieren ganzjährig rund um das Thema Studium. Persönlich oder telefonisch werden u.a. Fragen zu folgenden Themen beantwortet oder intern an Fachkundige weitervermittelt: • • • • •

Studienmöglichkeiten, Studienbedingungen und -anforderungen, Studienfachwahl, Zulassungsfragen zum Studium, Orientierung am Hochschulort.

Zu Studienaufenthalten oder studienintegrierten Praxissemestern in europäischen und außereuropäischen Ländern, Studienbegleitprogrammen für internationale Studierende und ähnli-

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Beratung und Betreuung | Studienführer 2014/15

chen Angelegenheiten berät zudem das Akademische Auslandsamt. Kontakt Karin Gill Allgemeine Studienberatung T +49 3381 355 - 106 [email protected] www.fh-brandenburg.de/beratung.html Akademisches Auslandsamt siehe S. 122. Zentrum für Durchlässigkeit und Diversität Unter dem Motto „Beruflich qualifiziert Individuell studiert!“ vereint das Zentrum für Durchlässigkeit und Diversität (ZDD) kompetente Unterstützung für alle Fragen rund um die berufsbegleitende Qualifizierung auf hochschulischem Niveau und der Verknüpfung von beruflicher und hochschulischer Bildung. Insbesondere gilt dies für Fragen zum Hochschulzugang ohne formale Hochschulzugangsberechtigung („Studieren ohne Abitur“), zu berufsbegleitenden Formaten oder zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf das Hochschulstudium. Kontakt Ursula Schwill Leitung Zentrum für Durchlässigkeit und Diversität T +49 3381 355 - 794 [email protected] www.aufsteigen.fh-brandenburg.de

Präsenzstelle Prignitz Die Präsenzstelle Prignitz in Pritzwalk befindet sich im Norden des Landes Brandenburg. Schülerinnen und Schülern sowie anderen Bildungsinteressierten bietet sie die Möglichkeit, sich direkt vor Ort über die Studienmöglichkeiten an der Fachhochschule Brandenburg zu informieren. Im Rahmen von Berufs- und Studienorientierungstagen an Schulen der Region oder im Büro der Präsenzstelle Prignitz werden Beratungsgespräche angeboten. Wegen der hohen Übereinstimmung von Studienangebot und Fachkräftenachfrage regionaler Unternehmen kann hierbei zielgerichtet auf akademische Berufsbilder eingegangen werden. Während des Studiums bietet die Präsenzstelle Prignitz Unterstützung bei der Suche nach Projekt- und Abschlussarbeiten in regionalen Unternehmen. Kontakt Daniela Herrling Präsenzstelle Prignitz T +49 3395 70 98 64 7 F +49 3395 70 98 64 6 [email protected]

96,2 % der Erstsemester würden die Fachhochschule Brandenburg weiterempfehlen. Erstsemesterbefragung 2013

Studienführer 2014/15 | Beratung und Betreuung

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Im Studium Studierendensekretariat Das Studierendensekretariat (StS) ist zuständig für die Verwaltung der Studierenden der Fachhochschule Brandenburg. Das Studierendensekretariat gibt Auskunft und bearbeitet studentische Angelegenheiten, wie z. B. Fragen der Bewerbung, Zulassung, Einschreibung, Rückmeldung, Beurlaubung, Exmatrikulation, Gasthörer, Studienbescheinigung und Studierendenausweis. Kontakt Daniela Sarnow Leitung Studierendensekretariat T +49 3381 355 - 139 [email protected],de www.fh-brandenburg.de/ studierendensekretariat.html Zentrum für Internationales und Sprachen (ZIS) An der Fachhochschule Brandenburg ist das ZIS Ansprechpartner für Fragen der Internationalisierung. Eine interna-

tional orientierte Hochschule zeigt sich in der Mobilität ihrer Studierenden und Hochschulangehörigen, in der Integration internationaler Studierender und Lehrender, durch international ausgerichtete Curricula sowie in den interkulturellen Kompetenzen und gefestigten Fremdsprachenkenntnissen ihrer Angehörigen. Zum ZIS gehören das Sprachenzentrum und das Akademische Auslandsamt. Das Sprachenzentrum bietet fakultative Kurse, Unterstützung im Selbststudium sowie Beratung zu Sprachkursen an. Das Akademische Auslandsamt ist Ansprechpartner für alle Hochschulangehörigen, die einen akademischen Auslandsaufenthalt planen. Gleichzeitig berät und informiert es alle ausländischen Studieninteressenten. Kontakt Dr. Annett Kitsche Leitung Zentrum für Internationales und Sprachen T +49 3381 355 - 217 [email protected] https://www.fh-brandenburg.de/zis.html

Akademisches Auslandsamt siehe S. 122.

Zentrum für Gründung und Transfer

Zentrum für Studium und Karriere

Das Zentrum für Gründung und Transfer (ZGT) ist die zentrale Anlaufstelle für Gründungsinteressierte, ExistenzgründerInnen sowie für etablierte UnternehmerInnen, die das Knowhow und die Infrastruktur der Fachhochschule Brandenburg nutzen wollen. Gemäß dem Motto „Hier ist noch Platz für Ihre Idee!“ werden mit einem vielfältigen Dienstleistungsangebot Projekte von der Vorgründungsphase bis in die Startphase unterstützt und Kooperationsverträge zwischen Unternehmen und der Hochschule geschlossen. Darüber hinaus bietet das Zentrum für Gründung und Transfer Veranstaltungen und Beratung zum Thema Gründung als auch zum Thema Transfer. Ebenso ist der Zugang zur Brandenburger Gründungsszene, branchenspezifischen Netzwerken oder Fördermitteln möglich.

Das Zentrum für Studium und Karriere (ZSK) ist Bindeglied zwischen Hochschule, Alumni und Wirtschaft. Unter dem Motto „Wir machen Karrieren!“ vereinigt es den Career Service mit bedarfsorientierten Beratungs- und Qualifizierungsangeboten zur Vermittlung von Studien- und berufsrelevanten Schlüsselkompetenzen. Zielsetzung ist sowohl der erfolgreiche Übergang vom Studium in den Beruf oder die wissenschaftliche Karriere als auch die Herstellung der Studierfähigkeit, die Einhaltung der Regelstudienzeit sowie die Vermeidung von Studienabbrüchen. Zu den Themen Studier- und Berufsfähigkeit, Studienfinanzierung und Stipendien, Familienfreundlichkeit, Alumni und Personaltransfer ist unter www.careerservice-fhb.de ein breiter Informations- und Maßnahmenkatalog zu finden. Kontakt Dr. Daniela Stokar von Neuforn Leitung Zentrum für Studium und Karriere T +49 3381 355 - 226 [email protected] www.careerservice-fhb.de

Kontakt Diana Rosenthal / Thomas Rau Zentrum für Gründung und Transfer T +49 3381 355 – 517 / - 228 [email protected] www.gruendung-fhb.de Hochschulrechenzentrum Das Rechenzentrum steht allen Angehörigen der Fachhochschule Brandenburg für Beratung und Unterstützung zu IT-Themen zur Verfügung. Hierunter fallen beispielsweise Fragen zu E-Mailprogrammen, Zugang zum World Wide

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Beratung und Betreuung | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Beratung und Betreuung

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Web, Portaldienste, Netzverbindungen oder IT-Sicherheit. Kontakt Thomas Bluhm Leitung Hochschulrechenzentrum T +49 3381 355 - 170 [email protected] www.fh-brandenburg.de/rz

Nach dem Studium Auch nach dem Studium bieten wir nachfolgende Anknüpfungspunkte. Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer (AWW) Die AWW e. V. koordiniert und vermarktet die wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule. Die Agentur ist spezialisiert auf berufsbegleitende Angebote in unterschiedlichen Studienformaten (Weiterbildungsmodule, Zertifikatskurse, Studiengänge) unter Nutzung innovativer Lehr- und Lernformen wie Blended Learning und eLearning. Sie entwickelt und vertreibt außerdem didaktische speziell aufbereitete Studienmaterialien für das Selbstlernen. Kontakt Dr. Annette Strauß Geschäftsführung T +49 3381 355 - 750 [email protected] www.aww-brandenburg.de

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Beratung und Betreuung | Studienführer 2014/15

Alumni-Netzwerk

Zugang zum Studium

Nach ihrer Studienzeit können sich Studierende auf der Alumni-Seite registrieren und so in Kontakt mit der Fachhochschule Brandenburg bleiben. Die Plattform informiert regelmäßig über Angebote, Neuigkeiten oder Events.

Voraussetzung // Akademisches System // Zulassung

Alumni-Seite www.careerservice-fhb.de/alumni-netzwerk.html

Die Fachhochschule Brandenburg orientiert sich bei der Zulassung an den verschiedenen Lebensläufen von Studieninteressierten. Damit sind die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Studiums unterschiedlich.

Schulische Vorbildung Inland Folgende Abschlüsse berechtigen zum Hochschulzugang: • Allgemeine Hochschulreife (Abitur) • Fachgebundene Hochschulreife • Fachhochschulreife In jedem Fall sollte das Zeugnis einen Vermerk enthalten, der zum Studium an allen Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland berechtigt

Schulische Vorbildung Ausland Für internationale Studierende ist die Hochschulzugangsberechtigung für Deutschland sowie ein Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse Voraussetzung.

Ohne Abitur Der Abschluss der Sekundarstufe I (oder ein gleichwertiger Abschluss) und eine

für das Studium geeignete abgeschlossene Berufsausbildung inklusive einer mindestens zweijährigen Berufserfahrung (§ 9 BbgHG), das Bestehen der Meisterprüfung oder der Erwerb einer der Meisterprüfung gleichwertigen Berechtigung in einem für das beabsichtigte Studium geeigneten Beruf stellen alternative Hochschulzugangsberechtigungen dar.

Gasthörerschaft Zu einzelnen Vorlesungen können Interessierte im Rahmen der Gasthörerschaft zugelassen werden, ohne an einer Hochschule immatrikuliert zu sein. Eine Gasthörerschaft kann zu Semesterbeginn beantragt werden. Für die Gasthörerschaft wird eine Gebühr fällig. Gasthörende benötigen die Zustimmung der Lehrenden, haben jedoch keine Mitgliedschaftsrechte an der Fachhochschule Brandenburg. Ebenfalls müssen die für ein Studium üblicherweise erforderliche Qualifikationen nicht nachgewiesen

Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen erfolgt die Bewerbung über www.hochschulstart.de. Studienführer 2014/15 | Zugang zum Studium

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werden. Folglich ist die Gasthörerschaft nicht auf ein Studium anrechenbar.

Unterlagen

Eingeschriebene Studierende an Hochschulen können ergänzende Vorlesungen besuchen, wenn diese beispielsweise nicht im eigenen Studiengang oder an der eigenen Hochschule angeboten werden. Die Nebenhörerschaft kann zu Semesterbeginn ohne Zahlung von Gebühren und Beiträgen beantragt werden. Allerdings kann eine Nebenhörerschaft bei stark nachgefragten Studiengängen nicht garantiert werden. Nebenhörende können Prüfungen ablegen, üben jedoch keine Mitgliedschaftsrechte an der Fachhochschule Brandenburg aus.

Generell werden verschiedene Unterlagen für eine Immatrikulation benötigt, die gemeinsam mit dem unterzeichneten Bewerbungsformular aus dem OnlineBewerberportal der Fachhochschule Brandenburg in ausgedruckter Form vorzulegen sind. Informationen über benötigte Unterlagen zur Immatrikulation sind jährlich ab Juni zu finden unter: www.fh-brandenburg.de/immatrikulation.html. Weitere Unterlagen werden in besonderen Fällen (Hochschulwechsel, Gasthörende, Nebenhörende, keine deutsche Hochschulzugangsberechtigung) benötigt. Das Studierendensekretariat gibt detailliert und je nach Einzelfall Auskunft (siehe Kontakt auf S. 22).

Immatrikulationsverfahren

Fristen

Bei zulassungsfreien Studiengängen erfolgt die Immatrikulation direkt nach Eingang aller erforderlichen Unterlagen an der Hochschule. Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen wird ein Zulassungsverfahren durchgeführt. Nach Eingang aller Bewerbungen erfolgt ein Auswahlverfahren, in dem die verfügbaren Plätze verteilt werden. Wenn nicht alle Studienplätze angenommen werden, findet ein Nachrückverfahren statt. Hierüber können Studieninteressierte eine Zulassung erhalten, die zunächst abgelehnt wurden.

Für das Wintersemester beginnt der Bewerbungszeitraum jährlich am 1.6. Für zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge endet der Bewerbungszeitraum am 15.7. Für zulassungsfreie Studiengänge endet der Bewerbungszeitraum am 30.9., für internationale StudienbewerberInnen allerdings bereits am 15.9. Der Bewerbungszeitraum für den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre und die Onlinestudiengänge Medieninformatik endet ebenfalls am 15.9. Für die Masterstudiengänge Technolo-

Nebenhörerschaft

26

Zugang zum Studium | Studienführer 2014/15

gie- und Innovationsmanagement, Energieeffizienz Technischer Systeme und Computer Aided Robust Engineering gibt es zusätzlich einen Bewerbungszeitraum vom 1.2. bis 10.3. zum jeweiligen Sommersemester. Für Gast- und Nebenhörer endet die Frist immer zu Beginn des Vorlesungssemesters Ende März und September, für Hochschulwechsler jeweils am 15.1. und 15.7. Eine Abweichung von den regulären Fristen erfolgt in besonderen Fällen. Am 22.9. startet die Einführungswoche für Studienanfänger/-innen, am 29.9. dann die Vorlesungen.

Semesterbeitrag Der Semesterbeitrag ist Teil der Immatrikulation zum Studium. Erst nach Überweisung der Immatrikulations- bzw. Rückmeldegebühr innerhalb der entsprechenden Fristen ist die Immatrikulation oder Rückmeldung abgeschlossen. Die Zusammensetzung der Semestergebühren sowie die Fristen sind zu finden unter: www.fh-brandenburg.de/bewerbungfristen.html sowie www.fh-brandenburg. de/bewerbung-beitraege.html.

Studienführer 2014/15 | Zugang zum Studium

27

Besuchertage Brandenburger Zukunftstag für Mädchen und Jungen Jährlich im April bieten wir SchülerInnen die Gelegenheit, die Studiengänge der Hochschule kennenzulernen und sich insbesondere Einblicke in naturwissenschaftlich-technische Berufsbilder zu verschaffen. Neben allgemeinen Informationen zum Thema Studium bieten wir den TeilnehmerInnen zusätzlich ein praxisorientiertes Programm: Workshops und Campusbesichtigungen gehören ebenso dazu wie praktische Übungen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Tag der offenen Tür Am Tag der offenen Tür jährlich im Mai/ Juni werden Interessierten informative Veranstaltungen zu Studium, Studiengängen sowie Studienbedingungen geboten. Zudem finden Laborführungen und Workshops statt und Professor/innen und Mitarbeiter/-innen geben an Informationsständen gern Auskunft. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Campus-Exkursionen Die Fachhochschule Brandenburg bietet während des ganzen Jahres nach Absprache ein spezielles Besuchsprogramm von Tagesexkursion bis hin zu mehrtägi-

28

Besuchertage | Studienführer 2014/15

gen Klassen-, Kurs- oder Studienfahrten. Aufgrund unseres Fächerspektrums eignet sich unser Angebot besonders für Leistungs- und Grundkurse in den Fächern Physik, Mathematik, Informatik und Wirtschaft. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Schulbesuche Wir unterstützen Lehrerkräfte, die ihre Schüler/-innen bei der Berufs- und Studienwahl begleiten. Hierzu bieten wir Schulklassen die Möglichkeit, das komplette Studienangebot oder einzelne Fachbereiche kennenzulernen. Wir stellen ein individuelles Programm zusammen und besuchen zusammen die Studiengänge, die von Lehrenden oder Studierenden vorgestellt werden. Wir besuchen ebenfalls Schulklassen oder ganze Oberstufen und informieren vor Ort über unser Studienangebot. Auf Wunsch bringen wir Vertreter/-innen bestimmter Studiengänge mit, für die sich Schülerinnen und Schüler besonders interessieren. Ebenfalls stehen wir nach Absprache für Schulveranstaltungen beratend zur Verfügung. Kontakt Katharina Herlitz Zentrum für Marketing und PR T +49 3381 355 – 296 [email protected] www.fh-brandenburg.de/besuchertage. html

Die bestmögliche Orientierung unterstützen wir mit unseren verschiedenen Besuchertagen. Jeder fünfte Erstsemester nutzte das Angebot der Fachhochschule Brandenburg. Erstsemesterbefragung 2013

Studienführer 2013/14 | Besuchertage

29

Informatik und Medien Studieren im Fachbereich Bachelorstudienangebot Applied Computer Science (B.Sc.) Informatik (B.Sc.) Medieninformatik (online, B.Sc.), Medizininformatik (B.Sc.) Masterstudienangebot Digitale Medien (M.Sc.) Informatik (M.Sc.) Medieninformatik (online, M.Sc.) Semester- und Vorlesungszeiten Einführungswoche für Studienanfänger: 22.9.2014 - 26.9.2014 Vorlesungszeit Sommersemester: 29.9.2014 - 24.1.2015 Ende des Regel-Prüfungszeitraums: 14.2.2015 Vorlesungszeit Wintersemester: 22.3.2015 - 4.7.2015 Bewerbungszeiträume Beginn zum Wintersemester: 1.6. Ende für zulassungsfreie Studiengänge: 30.9. Ende für Onlinestudiengänge Medieninformatik: 15.9. Ende für Hochschulwechsler: 15.1./15.7. Ende für Gasthörer: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für Nebenhörer: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für international Studierende: 20.1./15.9.

Hier wird Wissen nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah vermittelt. Man lernt am „lebenden“ Objekt sein vorhandenes Wissen anzuwenden, auszuprobieren und zu vertiefen. 30

Besuchertage | Studienführer 2013/14

Kontakt Diplom-Betriebswirtin (FH) Karin Gill Allgemeine Studienberatung T +49 3381 355 - 106 F: +49 3381 355 - 199 [email protected]

Fachbereich Informatik und Medien

Applied Computer Science

Informatik // Medizininformatik // Digitale Medien

Auslandsaufenthalt // Englischsprachige Vorlesungen // Internationale Berufschancen

Die große Bandbreite an Themen aus Informatik und Medizininformatik, digitalen Medien und anderen fachlichen Ergänzungen spiegelt das Studienangebot des Fachbereichs Informatik und Medien wider. Dabei werden die einzelnen Fächer durch einen erprobten interdisziplinären Ansatz miteinander verbunden. Durch die praxisnahe und vielseitige Ausbildung sind die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge der Informatik hervorragend.

Präsenzstudium

Informatik

Medizininformatik

Bachelor of Science 6 Semester

Bachelor of Science 6 Semester

Studienschwerpunkte: Digitale Medien Intelligente Systeme Network Computing

Studienschwerpunkte: Medizinische Grundlagen Informatik Computergestützte Medizin

Digitale Medien Master of Science 4 Semester

Internationales Studium

Online-Studium

Applied Computer Science

Medieninformatik

Bachelor of Science 6 Semester Studienschwerpunkte: Auslandssemester Lehre: deutsch/englisch Informatik-Profile

Angewandte Informatik

Medizininformatik

Informatik Master of Science, 4 Semester Studienschwerpunkte: Network/Mobile Computing Telemedizin Security and Forensics Klinisch-wiss. Datenmanagement

Promotion Berufstätigkeit

32

Fachbereich Informatik und Medien | Studienführer 2014/15

Online-Studiengang Bachelor of Science 6 Semester

Abschluss Bachelor of Science Studienform Vollzeit Dauer 6 Semester (3 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e. V.)

Bachelor

Studienschwerpunkte: Informatik & SoftwareEntwicklung Digitale Medien

Medieninformatik Online-Studiengang Master of Science 4 Semester

Der Studiengang Applied Computer Science ist ein international orientierter Studiengang, gekennzeichnet durch ein integriertes Auslandssemester. Unser Ziel ist es, durch eine Auswahl englischsprachiger Lehrveranstaltungen u. a. deutschen Studierenden die Vorbereitung für ihr Auslandssemester zu ermöglichen und gleichzeitig ausländischen Studierenden bei einem einsemestrigen Gastaufenthalt im Studiengang ein ausreichendes englischsprachiges Angebot zu bieten. Das Curriculum des internationalen Studiengangs lehnt sich inhaltlich an das des Bachelorstudiengangs Informatik an. Deshalb stehen den Absolventen dieselben Berufe und Berufsbilder offen, wobei sie über den zusätzlichen Bonus der Auslandserfahrung verfügen.

Master

Studienschwerpunkte: Mobile Computing Sofware-Technik & Web-Business Human Computer Interaction Interactive 3D

Promotion

Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Vielfältige Lehrformen, z. B. Vorlesungen, Praxisvorträge, Seminare, Übungen, projektorientierte Kleingruppenarbeit, Auslandssemester

Berufsfelder Entwicklung, Anpassung und Einsatz von IT-Systemen, Audio-/Video-Gestaltung, Internetdienstleister, Entwicklung mobiler und verteilter Anwendungen; Tätigkeiten insbesondere auch im Ausland Kontakt Prof. Dr. rer. nat. Reiner Creutzburg Studienfachberater T +49 3381 355 - 442 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/informatik/ acs_bachelor.html

Modulangebote Vielfältige Module aus den Profilen Digitale Medien, Intelligente Systeme und Network Computing u.a. auch in englischer Sprache

Studienführer 2014/15 | Applied Computer Science

33

Regelstudienplan Applied Computer Science (B.Sc.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung S = Seminar

Prüfungsfach Module Propädeutikum/Introductory Seminar

Art der Veranstaltung V, Ü/L

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

V, Ü/L V, Ü/L

12

4

5 4

4

Grundlagen der Informatik II/Fundamentals of Computer Science II Technische Informatik und Medientechnik / Computer Engineering and V, Ü/L 4 Media Technology Rechnerorganisation/ V, Ü/L 4 Computer Systems Organization Mediengestaltung/Media Design

V, Ü/L

12

4

Programmierung I/ Computer Programming I Programmierung II/ Computer Programming II Programmierung III/ Computer Programming III

12 V, Ü/L

4

V, Ü/L V, Ü/L

Betriebssysteme/Webcomputing/ Operating Systems/Web Computing Betriebssysteme/Rechnernetze/ Operating Systems/Networks Grundlagen der Sicherheit/ Fundamentals of Security

V, Ü/L

12 4

Datenbanken I/Databases I Software-Engineering/ Software Engineering Komplexpraktikum/ Multiple Computing Practicals

Mathematik II/Mathematics II

V, Ü/L

Mathematik III/Mathematics III

V, Ü/L

4

12 5

4

5 2

2

Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen / Study Skills, Soft Skills and Introduction to Business Administration

10

V

2

2

5

S

2

2

15

14

4

4 15 4

V, Ü/L

4

5

Ü/L

4

6

2

11

Wahlpflichtmodul (aus Katalog B-ACS-Ergänzung)/Core elective module (from B-ACS-Addition)

V, Ü/L

Applied Computer Science | Studienführer 2014/15

10

V, Ü/L

Recht/Law

Fortsetzung auf der nächsten Seite

34

Mathematik I/Mathematics I

5

5

4

5.

2

4

V, Ü/L

4.

Ü/L

V, Ü/L

12

3.

2

5

Praktische Informatik/Practical Computer Science

2.

ECTSPunkte

Ü/L

5

Betriebssysteme und Netze/Operating Systems and Networks

1.

Gesamtumfang 6. SWS

Projektstudium und wissenschaftliches Arbeiten/Project Study and Study Skills

5 4

SWS in Semester

Englisch/English

5 4

Art der Veranstaltung

14

4

Programmierung/Computer Programming

Prüfungsfach Module

Mathematische Grundlagen/Basic Mathematics 14 5

4

V, Ü/L

ECTSPunkte

2

2

Grundlagen der Informatik I/Fundamentals of Computer Science I Informatik und Logik/Fundamentals of Computer Science and Logic Algorithmen und Datenstrukturen/ Algorithms and Data Structures Formale Sprachen/Automatentheorie/ Formal Languages/Automata Theory

5.

Gesamtumfang 6. SWS

Profilbereich (aus Katalog B-ACS-Profil)/Core elective modules (from B-ACS-profile) Wahlpflichtmodul I/ V, Ü/L Core elective module I Wahlpflichtmodul II/ V, Ü/L Core elective module II Wahlpflichtmodul III/ V, Ü/L Core elective module III Wahlpflichtmodul IV/ V, Ü/L Core elective module IV Wahlpflichtmodul V/ V, Ü/L Core elective module V

4 3

20

25

4

5

4

5 4

5

4

5

4

5

Study Abroad Computer Science

20

30

Auslandsmodule/Study Abroad Modules

V,Ü/L,S

18

25

Auslandsseminar/Preparation for Study Abroad

S

2

5

X

12

S

2

3

Ü/L

2

3

X

12

Betreutes Praxisprojekt/Work Placement Praxisseminar/Work Placement Seminar Bachelorseminar/Bachelor Seminar Bachelorarbeit (mit Kolloquium)/ Bachelor Thesis and Colloquium

180 Studienführer 2014/15 | Applied Computer Science

35

Profilbereich (Katalog B-ACS-Profil)

Informatik

Legende: DM = Digitale Medien IS = Intelligente Systeme NC = Network Computing

Modul Computeranimation/Computer Animation Computergrafik/Computer Graphics Cross-Media-Publishing/Cross Media Publishing Digitales Filmen/Digital Filming Grundlagen Audio und Video/Fundamentals of Audio and Video Grundlagen interaktiver Medien/Fundamentals of Interactive Media International Media Camp Medienpsychologie/Media Psychology Medientechnik Audio/Media Technology: Audio Multimediaproduktion/Multimedia Production Objektorientierte Skriptsprachen/Object-oriented Scripting Languages Screen-/Motiondesign/Screen/Motion Design Alternative Programmierparadigmen/ Alternative Programming Paradigms Biometrie in der IT-Sicherheit/Biometrics in IT Security Datenbankprogrammierung/Database Programming Grundlagen der Wissensverarbeitung/ Fundamentals of Knowledge Processing Grundlagen verteilter Systeme/Fundamentals of Distributed Systems Java Enterprise Anwendungen/Java Enterprise Applications JEE5 Web-Technologien/JEE 5 Web Technologies Mathematische Programmierung/Mathematical Programming Mobile Anwendungen und Systeme/ Mobile Applications and Systems Netzwerkadministration/Network Administration Sicherheit verteilter Systeme/Security of Distributed Systems Software-Qualität/Software Quality Autonome Mobile Systeme/Autonomous Mobile Systems Digitale Signal- und Bildverarbeitung/ Digital Signal and Image Processing Eingebettete Systeme/Embedded Systems Grundlagen der digitalen Signal- und Bildverarbeitung/ Fundamentals of Digital Signal and Image Processing Maschinenorientierte Programmierung/ Machine-oriented Programming Mikrocomputertechnik/Micro-computer Technology Mikroprozessoren/Micro-processors Rechnerarchitektur/Computer Architecture Systementwurf/Systems Design C# und GUI-Programmierung/C# and GUI-Programming

36

Applied Computer Science | Studienführer 2014/15

Digitale Medien // Intelligente Systeme // Network Computing profilbildend für … NC

IS

DM

x

x x x x x x x x x x

x

x

x

x x

x

x x

x

x

x

x x x x

x

x x x x x

x x x x x x x

Abschluss Bachelor of Science Studienform Vollzeit Dauer 6 Semester (3 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e. V.) Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I

x

x

Die besondere Befähigung von Informatiker/-innen liegt in der Analyse, Konzeption und Konfiguration von Hard- und Softwaresystemen und deren Einbettung in bestehende Umgebungen sowie in der Planung und Organisation, in der Anpassung von System- und Anwendungssoftware, im Erschließen neuer Einsatzgebiete und in der Schulung. Das fachliche Spektrum des Studiengangs reicht von netz-, internetbasierten und mobilen Systemen im Bereich Network Computing, über Bilderkennung, künstliche Intelligenz, Embedded Systems und Robotern im Bereich Intelligente Systeme bis hin zu der Produktion von Videos, DVDs, Internetauftritten und Spielen im Bereich Digitale Medien. Dabei werden einzelne frei wählbare Spezialisierungen durch einen erprobten interdisziplinären Ansatz miteinander verbunden.

x

Studiengangsprofil Vielfältige Lehrformen, z. B. Vorlesungen, Praxisvorträge, Seminare, Übungen, projektorientierte Kleingruppenarbeit Modulangebote Vielfältige Module aus den Bereichen Digitale Medien, Intelligente Systeme und Network Computing, u. a. Medientechnik Audio, Microcomputertechnik und Biometrie in der IT-Sicherheit

Berufsfelder Entwicklung, Anpassung und Einsatz von IT-Systemen, Audio-/Video-Gestaltung, Computeranimation, Internetdienstleister, Entwicklung mobiler und verteilter Anwendungen, KI und autonome, mobile Systeme Kontakt Prof. Dr. rer. nat. Rolf Socher Studienfachberater T +49 3381 355 - 436 [email protected] Prof. Dr. sc. techn. Harald Loose Studienfachberater T +49 3381 355 - 428 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/informatik/ informatik_bachelor.html

Studienführer 2014/15 | Informatik

37

Regelstudienplan Informatik (B.Sc.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung S = Seminar

Prüfungsfach Module Propädeutikum

Art der Veranstaltung V, Ü/L

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

V, Ü/L V, Ü/L

Formale Sprachen/Automatentheorie

V, Ü/L

4 4 4 12

V, Ü/L

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

Mathematik I

V, Ü/L

5

Mathematik II

V, Ü/L

5

Mathematik III

V, Ü/L

4

12

4

5 4

5 2

2

Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen Englisch

Ü

2

5

Projektstudium und wissenschaftliches Arbeiten

L

2

14

ECTSPunkte

10

14

4

Grundlagen der Informatik II Technische Informatik und Medientechnik

Prüfungsfach Module Mathematische Grundlagen

12

Algorithmen und Datenstrukturen

ECTSPunkte

2

Grundlagen der Informatik I Informatik und Logik

Gesamtumfang 6. SWS

16

19

2

4 3

Rechnerorganisation

V, Ü/L

4

5

Recht

V

2

2

Mediengestaltung

V, Ü/L

4

4

Wahlpflichtmodul (aus Katalog B-INF-Ergänzung)

S

2

2

Informatik und Gesellschaft

S

2

V/S

4

Programmierung

12

Programmierung I

V, Ü/L

Programmierung II

V, Ü/L

Programmierung III

V, Ü/L

4

15 5

4

5 4

5

Betriebssysteme und Netze

12 4

14

Betriebssysteme/Webcomputing

V, Ü/L

5

Betriebssysteme/Rechnernetze

V, Ü/L

4

5

Grundlagen der Sicherheit

V, Ü/L

4

4

Praktische Informatik

16 4

22

Datenbanken I

V, Ü/L

Software-Engineering

V, Ü/L

4

4 5

Komplexpraktikum

L

4

6

Projekt

L

4

7

Fortsetzung auf der nächsten Seite

BWL

Informatik | Studienführer 2014/15

5

Profilbereich (aus Katalog B-INF-Profil)

32

40

Wahlpflichtmodul I

V, Ü/L

4

5

Wahlpflichtmodul II

V, Ü/L

4

5

Wahlpflichtmodul III

V, Ü/L

4

5

Wahlpflichtmodul IV

V, Ü/L

4

5

Wahlpflichtmodul V

V, Ü/L

4

Wahlpflichtmodul VI

V, Ü/L

4

5

Wahlpflichtmodul VII

V, Ü/L

4

5

Wahlpflichtmodul VIII

V, Ü/L

4

5

Betreutes Praxisprojekt Praxisseminar Bachelorseminar

5 12

x S

2

3

Ü/L

2

3

Bachelorarbeit (mit Kolloquium) Insgesamt

38

3

24 26 26 24 22

x

12

4

180

Studienführer 2014/15 | Informatik

39

Profilbereich (Katalog B-INF-Profil)

Onlinestudiengang Medieninformatik

Legende: DM = Digitale Medien IS = Intelligente Systeme NC = Network Computing Modul

Online // Flexibel // Berufsbegleitend profilbildend für … NC

IS

Computeranimation

x

Computergrafik Cross-Media-Publishing

DM x

x

x

Digitales Filmen

x

Grundlagen Audio und Video

x

Grundlagen interaktiver Medien

x

International Media Camp

x

Medienpsychologie

x

Medientechnik Audio

x

Multimediaproduktion

x

x

Objektorientierte Skriptsprachen

x

x

Screen-/Motiondesign

x

Alternative Programmierparadigmen

x

x

Biometrie in der IT-Sicherheit

x

Datenbankprogrammierung

x

x

Grundlagen der Wissensverarbeitung

x

x

Grundlagen verteilter Systeme

x

x

Java Enterprise Anwendungen

x

JEE5 Web-Technologien

x

Mathematische Programmierung

x

Mobile Anwendungen und Systeme

x

Netzwerkadministration

x

Sicherheit verteilter Systeme

x

Software-Qualität

x

Autonome Mobile Systeme

x

Digitale Signal- und Bildverarbeitung

x

Eingebettete Systeme

x

Grundlagen der digitalen Signal- und Bildverarbeitung

x

Maschinenorientierte Programmierung

x

Mikrocomputertechnik

x

Mikroprozessoren

x

Rechnerarchitektur

x

Systementwurf

x

Wissensbasierte Systeme in der Medizin

x

Die Medieninformatik beschäftigt sich mit der Konzeption, Entwicklung, Einführung und dem Betrieb von Hard- und Software-Systemen für die Produktion, Distribution und Nutzung von (digitalen) Medien. Ziel der Ausbildung ist, mit einem auf berufspraktische Fertigkeiten zielenden anwendungsorientierten Studium den Studierenden einen Berufsstart in den Bereichen Administration (Systeme, Netzwerke, Datenbanken), Software-, Webund Datenbank-Entwicklung, Content-Management, Dokumentation, Redaktion, Computergrafik/-animation, Planung, Design und Entwicklung von Medien und Software-Systemen und Unternehmensberatung zu ermöglichen.

Abschluss Bachelor of Science Studienform Online, als Voll- oder Teilzeitstudium Dauer 6 Semester (3 Jahre) bei Vollzeitstudium Akkreditierung Ja (ASIIN) Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I

x x

Studiengangsprofil Vielfältige Lehrformen, z. B. 3-4 Präsenzveranstaltungen pro Semester, onlineSprechstunden, Treffen in virtuellen Seminarräumen, Nutzung der Kommunikationsplattform „moodle“

Modulangebote Medial aufbereitete Studienmodule Berufsfelder Planung, Design und Entwicklung von Medien- und Softwaresystemen, Contentmanagement, Dokumentation, Redaktion, Computergrafik/-animation, Spiele Kontakt Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Syrjakow Studienfachberater T +49 3381 355 - 424 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/informatik/ osmi_bachelor.html

C# und GUI-Programmierung Das aktuell gültige Angebot an Wahlpflichtmodulen und Projekt angeboten: www.fh-brandenburg.de/informatik

40

Informatik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Onlinestudiengang Medieninformatik

41

Regelstudienplan Onlinestudiengang Medieninformatik (B.Sc.) Module

Semester

Wahlpflichtbereich Onlinestudiengang Medieninformatik (B.Sc.) Vertiefung

ECTS

Startworkshop Lineare Algebra

1

5

Grundlagen der Programmierung 1

1

5

Einführung in die Informatik

1

5

Mediendesign 1

1

5

Computerarchitektur und Betriebssysteme

1

5

Kommunikation, Führung und Selbstmanagement

1

5

Grundlagen der Programmierung 2

2

5

Theoretische Informatik

2

5

Relationen und Funktionen

2

Mensch-Computer-Kommunikation Kommunikationsnetze 1

Wahlpflichtfächer

Semester

Technisches Englisch

5/6

DM

INF

ECTS 5

Computergrafik 2

5/6

Kommunikationsnetze 2

5/6

X

5

Sicherheit von Mediendaten und Medienanwendungen

5/6

X

5

Anforderungsanalyse und Modellierung

5/6

X

5

Programmierung in C++

5/6

X

5

Ausgewählte Kapitel zu Betriebssystemen

5/6

X

5

5

Objektorientierte Skriptsprachen

5/6

X

X

5

2

5

Einführung Projektmanagement

5/6

X

X

2

5

Medienwirtschaft & Kommunikationspolitik

5/6

X

5

Mediendesign 2

2

5

Datenbanken

3

5

Algorithmen und Datenstrukturen

3

5

Webprogrammierung

3

5

Computergrafik

3

5

IT-Recht

3

5

Multimediatechnik

3

5

Softwaretechnik

4

5

Internetserver-Programmierung

4

5

Internet Anwendungen für mobile Geräte

4

5

Einführung in wissenschaftliche Projektarbeit

4

5

BWL

4

5

Grundlagen IT-Sicherheit

4

5

Praxisprojekt Pattern & Frameworks Wahlpflichtfach

5 5 5

15 5 5

Wahlpflichtfach

5

5

Informationsmanagement

6

5

Wahlpflichtfach

6

5

Wahlpflichtfach

6

5

Abschlussarbeit und Kolloquium

6

12+3

42

Onlinestudiengang Medieninformatik | Studienführer 2014/15

5

5

Content-Management Systeme

5/6

X

5

Rich-Media Anwendungen

5/6

X

5

Bildbearbeitung und Bildverarbeitung

5/6

X

5

Grundlagen virtueller Welten

5/6

X

5

Vertiefung: DM = Digitale Medien, INF = Informatik und Software-Entwicklung

Studienführer 2014/15 | Onlinestudiengang Medieninformatik

43

Regelstudienplan Medizininformatik (B.Sc.)

Medizininformatik Gesundheitswesen // Kooperation mit Kliniken // Praxisnahe Ausbildung Die Medizininformatik beschäftigt sich mit der systematischen Verarbeitung von Daten und Informationen im Gesundheitswesen. Dabei werden alle Aspekte des Einsatzes moderner IT-Technologie im Bereich der Medizin behandelt, von Informationssystemen über medizinische Bildverarbeitung bis hin zur Analyse, Entwicklung und Simulation diagnostischer und therapeutischer Geräte. Ziel des Studiums ist es, aufbauend auf einem Grundlagenwissen aus Informatik und Medizin, grundlegende Kenntnisse auf dem Gebiet der computergestützten Medizin zu erwerben. Dabei ist eine inhaltliche Vertiefung im Bereich Bild- und Signalverarbeitung, Telemedizin und medizinisches Datenmanagement und weiteren Fächern möglich.

Abschluss Bachelor of Science Studienform Vollzeit Dauer 6 Semester (3 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e.V.)

Medizininformatik, u.a. Medizinische Bildverarbeitung, Medizinische Informationssysteme und Grundlagen evidenzbasierter Medizin

Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I

Berufsfelder IT-Abteilungen eines Krankenhauses, pharmazeutische Unternehmen, Unternehmen in der Medizintechnik, Unternehmen mit Schwerpunkt IT, Telemedizin u. ä.

Studiengangsprofil Vielfältige Lehrformen, Vorlesungen auch von Ärzten des Städtischen Klinikums Brandenburg, Seminare, Übungen, Fallstudien, praxisnahe Ausbildung in Kleingruppen in den Laboren des Fachbereichs und auf Stationen benachbarter Kliniken Modulangebote Vielfältige Module aus dem Bereich der

Kontakt Prof. Dr. med. Thomas Schrader Studienfachberater T +49 3381 355 - 423 [email protected]

Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung S = Seminar Prüfungsfach Module Propädeutikum

SWS in Semester 1.

V, Ü/L

2

V

2

2.

3.

4.

5.

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Medizininformatik

Gesamtumfang 6. SWS

18

ECTSPunkte

20 2

Informatik und Logik

V, Ü/L

4

5

Algorithmen und Datenstrukturen

V, Ü/L

4

5

Formale Sprachen/Automatentheorie

V, Ü/L

4

4

Physikalische, technische Grundlagen

V, Ü/L

4

4

Grundlagen der Medizin

12

Grundlagen der Medizin I

V, Ü/L

Grundlagen der Medizin II

V, Ü/L

Grundlagen der Medizin III

V, Ü/L

4 4

5 4

5 12

Programmierung I

V, Ü/L

Programmierung II

V, Ü/L

Programmierung III

V, Ü/L

14

4

Programmierung

15

4

5 4

5 4

5

Betriebssysteme und Netze

12

14

Betriebssysteme/Webcomputing

V, Ü/L

Betriebssysteme/Rechnernetze

V, Ü/L

4

5

Grundlagen der Sicherheit

V,Ü/L

4

4

4

5

Datenbanken

V, Ü/L

4

Software-Engineering

V, Ü/L

Praktische Informatik

Projekt in der Medizininformatik

12

4

Ü/L

5 4

7 12

Computerunterstützte Medizin I

V, Ü/L

Computerunterstützte Medizin II

V, Ü/L

5 4

Ü/L

5

4

6 10

Mathematik I

V, Ü/L V, Ü/L

Medizinische Statistik und Biometrie

V, Ü/L

16

4

Mathematische Grundlagen Mathematik II

16

4

Computerunterstütze Medizin

Komplexpraktikum Medizin

Webseite www.fh-brandenburg.de/informatik/ mzi_bachelor.html

Art der Veranstaltung

12

4

5 4

5 2

2 Fortsetzung auf der nächsten Seite

44

Medizininformatik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Medizininformatik

45

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen Englisch Projektstudium und wissenschaftliches Arbeiten Gesundheitswesen und Recht

V, Ü/L

2

Ü/L

2

16

2

ECTSPunkte 18 4 2

V

2

2

Organisation/Prozessmanagement

V, Ü/L

2

2

BWL und Qualitätsmanagement

V, Ü/L

4

S

2

Medizininformatik und Gesellschaft

5 3

Medizininformatik (aus Katalog B-MED-INF)

20

Wahlpflichtmodul I

V, Ü/L

Wahlpflichtmodul II

V, Ü/L

4 4

Wahlpflichtmodul III

V, Ü/L

4

Wahlpflichtmodul IV

V, Ü/L

4

Wahlpflichtmodul V

V, Ü/L

4

5 5

Bachelorseminar

5 12

S

2

3

Ü/L

2

3

x

12

4

180

Bachelorarbeit (mit Kolloquium) 28 26 26 24 22

Katalog B-MED-INF Medizininformatik (B.Sc.) Modul Grundlagen verteilter Systeme Medizinische Gerätekunde Telemedizin Datenbankprogrammierung Medizinische Informationssysteme Alternative Programmierparadigmen Grundlagen der Wissensverarbeitung Wissensbasierte Systeme in der Medizin Grundlagen der evidenzbasierten Medizin Konzeption und Auswertung medizinischer Studien

Der Masterstudiengang vermittelt vertiefende Theorien, Prinzipien und Fachkenntnisse an der Schnittstelle zwischen Mediendesign, Informatik und Medienwissenschaft. Die Studierenden werden befähigt, diese eigenständig weiterzuentwickeln und zur kreativen Lösung komplexer Problemstellungen in der Praxis anzuwenden. Dieses Masterstudium zeichnet sich durch Projekt- und Forschungsorientierung sowie durch interdisziplinäre Kooperationen im In- und Ausland aus, u. a. mit Hochschulen aus dem Brandenburger Umland und Berlin, z.B. der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg.

5 x

Insgesamt

Interdisziplinäre Kooperation // Medienwissenschaft // Konzeption und Gestaltung

5

Betreutes Praxisprojekt Praxisseminar

25

Digitale Medien

Abschluss Master of Science Studienform Vollzeit oder Teilzeit Dauer 4 Semester (2 Jahre) bei Vollzeit Akkreditierung Ja (ASIIN e.V.) Zugangsvoraussetzungen Bachelorabschluss im Studiengang Informatik oder im Studiengang Applied Computer Science der Fachhochschule Brandenburg oder vergleichbare Studiengänge, individuelle Eignungsprüfung Studiengangsprofil Thesis- und projektorientiert, vielfältige Lehrformen, z. B. Vorlesungen, Praxisvorträge, Seminare, Übungen, Fallstudien, Kleingruppenarbeit

Grundlagen der digitalen Signal- und Bildverarbeitung Biosignalverarbeitung Medizinische Bildverarbeitung Biometrie in der IT-Sicherheit C# und GUI-Programmierung Mathematische Programmierung

Modulangebote Verschiedene Module und Vertiefungsmöglichkeiten aus den Bereichen Informatik, Medienproduktion und Gestaltung

u. a. Mediensicherheit, Character Animation und Computergrafik Berufsfelder Qualifizierung für Unternehmensgründung, Leitungspositionen in der Kreativwirtschaft als Creative Director, Konzepter, VFX Supervisor, Technical Director, LeiterIn Softwareentwicklung, Project Manager usw. Kontakt Prof. Dipl.-Ing. Eberhard Hasche Studienfachberater T +49 3381 355 - 465 [email protected] Webseite informatik.fh-brandenburg.de/digitalemedienmaster/

Software-Qualität

46

Medizininformatik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Digitale Medien

47

Regelstudienplan Digitale Medien (M.Sc.), Vollzeit

Informatik

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung L= Laborübung S = Seminar

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

Gesamtumfang 4. SWS

Theorie und Praxis der Digitalen Medien

Angewandte Informatik // Medizininformatik // Forschung ECTSPunkte

24

Medienkonzepte/-theorie I

V, Ü/L, S

4

Medienkonzepte/-theorie II

V, Ü/L, S

4

Medienkonzepte/-theorie III

V, Ü/L, S

Medienkonzepte/-theorie IV

V, Ü/L, S

Mobile Informationssysteme

V, Ü/L, S

Digitale Medien

V, Ü/L, S

36 6 6

4

6 4

6

4

6 4

6

Wahlpflicht (aus Katalog M-DM-W)

16

24

Wahlpflichtmodul I

V, Ü/L, S

4

6

Wahlpflichtmodul II

V, Ü/L, S

4

6

Wahlpflichtmodul III

V, Ü/L, S

Wahlpflichtmodul IV

V, Ü/L, S

4

6 4

6

Forschungs-/Projektstudium

20

30

Projekt I

Ü/L, S

Projekt IIa

Ü/L, S

4

6

Projekt IIb

Ü/L, S

4

6

Projekt IIIa

Ü/L, S

4

Projekt IIIb

Ü/L, S

4

Masterseminar

4

6

S

Masterarbeit (mit Kolloquium) Insgesamt

20 20 20

6 6 2

3

x

27

2

120

Aktueller Wahlpflichtkatalog unter www.fh-brandenburg.de/informatik/dm_master.html

Der Masterstudiengang Informatik ist konsekutiv für die Bachelorstudiengänge Informatik, Medizininformatik und Applied Computer Science im Fachbereich Informatik und Medien der Fachhochschule Brandenburg. Ziel des Masterstudiums ist eine fundierte Vertiefung und Festigung des bereits vorhandenen Informatik-Wissens mit der Möglichkeit einer oder mehrerer Spezialisierungen im breiten Spektrum der Arbeits- und Forschungsgebiete des Fachbereichs Informatik und Medien. Mögliche Vertiefungen sind „Security and Forensics“ und „Network and Mobile Computing“ in der Studienrichtung Angewandte Informatik sowie „Telemedizin“ und „Klinisch-wissenschaftliches Datenmanagement“ in der Studienrichtung Medizininformatik. Abschluss Master of Science Studienform Vollzeit und Teilzeit Dauer 4 Semester (2 Jahre) bei Vollzeit Akkreditierung Ja (ASIIN e. V.) Zugangsvoraussetzungen Bachelorabschluss im Studiengang Informatik, Applied Computer Science oder Medizininformatik der Fachhochschule Brandenburg oder in einem mit Informatik vergleichbaren Studiengang Studiengangsprofil vielfältige Lehrformen, z. B. Vorlesungen, Praxisvorträge, Seminare, Übungen, Kleingruppenarbeit, Forschungs-/ Projektstudium Modulangebote Praxisorientiertes, theoretisch fundiertes und fachlich breites Angebot mit Vertiefungsmöglichkeiten in Spezialgebieten

48

Digitale Medien | Studienführer 2014/15

u. a. Biosignalanalyse, Prozessmodellierung sowie IT- und Medienforensik Berufsfelder Führungstätigkeiten vom Management bis zur fachlich kreativen Neu- und Weiterentwicklung von Software und Hardware, Forschung und Entwicklung, Laufbahn „höherer öffentlicher Dienst“ Kontakt Prof. Dr.-Ing. Jochen Heinsohn Studienfachberater T +49 3381 355 - 433 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/informatik/ informatik_master.html

Studienführer 2014/15 | Informatik

49

Regelstudienplan Informatik (M.Sc.), Vollzeit

Profilbereich (Katalog M-INF-V)

Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung S = Seminar

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung S = Seminar Es wird eine Vertiefungsrichtung gewählt, die aus drei Pflichtmodulen besteht.

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

Gesamtumfang 4. SWS

Theorie der Informatik

12

Mathematik

V, Ü/L, S

Künstliche Intelligenz

V, Ü/L, S

Informatiktheorie

V, Ü/L, S

4 4

Datenbanken und Informationssysteme

V, Ü/L, S

Digitale Medien

V, Ü/L, S

4

V, Ü/L, S V, Ü/L, S

Wahlpflichtmodul III

V, Ü/L, S

4

6

4

V, Ü/L, S V, Ü/L, S

Vertiefungsmodul III

V, Ü/L, S

6 4

6

4

V, Ü/L, S

Projekt II

V, Ü/L, S

Projekt III

V, Ü/L, S

Masterseminar

4

50

Informatik | Studienführer 2014/15

18 6

4

S

Ü

Telemedizinische Dienste

2

1

1

Biosignalanalyse

2

1

1

Biologische Systeme

2

1

1

Prozessmodellierung

2

1

1

Sicherheits- und Qualitätsmanagement

2

1

1

Soft- und Hardware-Auswahl

2

1

1

2

1

1

2

1

1

2

1

1

IT- und Medienforensik

2

1

1

Security and Forensics (SF)

Mediensicherheit

2

1

1

Kryptographie und Netzwerksicherheit

2

1

1

Software-Auswahl und Bewertung Modellgetriebene Software-Entwicklung

6 4

S

6 2

Masterarbeit (mit Kolloquium) Insgesamt

18

6 12

V

Systemintegration Network and Mobile Computing (NMC)

6 4

Modul

Studienrichtung Angewandte Informatik

6 4

Forschungs-/Projektstudium Projekt I

18 6

4 12

Vertiefungsmodul I

Klinisch-wissenschaftliches Datenmanagement (KD)

6 4

Vertiefung (aus Katalog M-INF-V) Vertiefungsmodul II

18 6

12

Wahlpflichtmodul I

Telemedizin (TM)

6

Wahlpflicht (aus Katalog M-INF-W) Wahlpflichtmodul II

Vertiefung Studienrichtung Medizininformatik

6 4 12

V, Ü/L, S

18 6

Praktische Informatik Softwarearchitektur und Qualitätssicherung

ECTSPunkte

20 20 20

3

x

27

2

120

Studienführer 2014/15 | Informatik

51

Wahlpflichtbereich (Katalog M-INF-W)

Onlinestudiengang Medieninformatik

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung L= Laborübung S = Seminar Wahlpflichtmodule dürfen nicht mit Modulen der gewählten Vertiefungsrichtung übereinstimmen

Online // Flexibel // Berufsbegleitend

Modul

aus Vertiefung

V

S

Ü

Telemedizinische Dienste

TM

2

1

1

Biosignalanalyse

TM

2

1

1

Biologische Systeme

TM

2

1

1

Prozessmodellierung

KD

2

1

1

Sicherheits- und Qualitätsmanagement

KD

2

1

1

Soft- und Hardware-Auswahl

KD

2

1

1

Systemintegration

NMC

2

1

1

Modellgetriebene Software-Entwicklung

NMC

2

1

1

Software-Auswahl und -Bewertung

NMC

2

1

1

IT- und Medienforensik

SF

2

1

1

Mediensicherheit

SF

2

1

1

Kryptographie und Netzwerksicherheit

SF

2

1

1

NET Anwendungen

2

1

1

Algorithmen der Bioinformatik

2

1

1

Datenschutz/Datensicherheit

2

1

1

Mathematisch-algorithmische Verfahren der Computergrafik

2

1

1

Medienkonzepte/-theorie II

2

1

1

Medienkonzepte/-theorie III

2

1

1

Medienkonzepte/-theorie IV

2

1

1

Mobile Informationssysteme

2

1

1

Quantencomputer

2

1

1

Security Management

2

1

1

Trends bei verteilten, zuverlässigen und skalierbaren Systemen

2

1

1

Der Masterstudiengang ist konsekutiv zum gleichnamigen Bachelor Studiengang. Ziel der Ausbildung ist daher die weitere Vermittlung von Wissen, Können und Handeln in diesen Bereichen, um Absolventinnen und Absolventen den Weg zu Arbeits- und Führungspositionen in den Bereichen Audiovisuelle Produktion, Werbung, Fernsehproduktion, ggf. Spieleproduktion, Gesundheitswesen, Multimedia Datenbanken, Multimediale Lehre, Telearbeit, Mensch-Maschine-Kommunikation (HCI) mit neuartigen Benutzungsschnittstellen (user interface), Unternehmensberatung und Unternehmensgründung zu ermöglichen.

Abschluss Master of Science Studienform Online, als Voll- oder Teilzeitstudium Dauer 4 Semester (2 Jahre) bei Vollzeitstudium Akkreditierung Ja (ASIIN) Zugangsvoraussetzungen Erfolgreich abgeschlossenes Erststudium mit 60 ECTS Informatik- oder 60 ECTS Medien-bezogenem Studienanteil Studiengangsprofil Vielfältige Lehrformen, z. B. 3-4 Präsenzveranstaltungen pro Semester, onlineSprechstunden, Treffen in virtuellen Seminarräumen, Nutzung der Kommunikationsplattform „moodle“ Modulangebote Medial aufbereitete Studienmodule

52

Informatik | Studienführer 2014/15

Berufsfelder Arbeits- und Führungsposition in den Bereichen Audiovisuelle Produktion, Werbung, Multimedia, Gesundheitswesen, Datenbanken und Telearbeit, Mensch-Maschine-Kommunikation mit neuartigen Benutzungsschnittstellen (user interface), Unternehmensberatung und -gründung Kontakt Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Syrjakow Studienfachberater T +49 3381 355 - 424 [email protected]

Webseite www.fh-brandenburg.de/informatik/ osmi_master.html

Studienführer 2014/15 | Onlinestudiengang Medieninformatik

53

Katalog Onlinestudiengang Medieninformatik (M.Sc.) V = Vorkenntnis-Anpassmodul (für B.Sc. mit Schwerpunkt MI = Medieninformatik, In = Informatik, Me = Medien), P = Pflichtmodul WP = Wahlpflichtmodul Vertiefungsrichtungen: MC = Mobile Computing, SWT = SW-Technologien, HCI = Human-Computer-Interaction, 3D = Interactive-3D; ECTS = Leistungspunkte

Module

SemesV ter

P

WP für Vertiefung SWT MC

HCI

3D

Module

ECTSPunkte

SemesV ter

P

WP für Vertiefung SWT MC

HCI

3D

ECTSPunkte

Projekt- und Qualitätsmanagement

3

X

5

Entrepreneurship

3

X

5

Wissenschaftliches Projekt

3

X

Datenbanktechnologien

3

X

5

Paradigmen moderner SW-Entwicklung und E-Business

3

X

5

Game Design

3

X

5

Graphical Visualisation Technologies

3

X

5

Parallele und verteilte Systeme

3

5

3

5

5

Mediendidaktik und -konzeption

1

MI, In

5

Gestaltung von motion-graphic Interfaces

1

MI, In

5

Neue Rechnerkonzepte - Future Computing

Verfahren und Werkzeuge moderner SWEntwicklung

1

MI, Me

5

Masterseminar

4

X

5

Masterarbeit

4

X

25

Künstliche Intelligenz

1

MI, Me

5

Datenbanken

1

Me

5

Pattern und Frameworks

1

Me

5

Mediendesign

1

In

5

In

Computergrafik

1

Informationsarchitekturen

1

X

5 5

User Experience

1

X

5

Wahrscheinlichkeitsrechnung und Kryptographie

2

X

5

Codierung multimedialer Daten

2

X

5

Wissenschaftliches Seminar

2

X

Mobilkommunikation

2

X

5

Mobile Application Development

2

X

5

Sicherheitstechniken in Kommunikationsnetzen

2

X

5

Smart Graphics

2

X

5

Human Centered Design

2

X

5

Wahrnehmungs- und Medienpsychologie

2

X

5

X

X

5

Fortsetzung auf der nächsten Seite

54

Onlinestudiengang Medieninformatik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Onlinestudiengang Medieninformatik

55

Technik Studieren im Fachbereich Bachelorstudienangebot Elektronik (B.Eng.) Maschinenbau (B.Eng.) Mechatronik/Automatisierungssysteme (B.Eng.) Mikrosystemtechnik und Optische Technologien (B.Eng.) Masterstudienangebot Computer Aided Robust Engineering (M.Eng.) Energieeffizienz Technischer Systeme (M.Eng.) Photonik (M.Eng.) Semester- und Vorlesungszeiten Einführungswoche für Studienanfänger: 22.9.2014 - 26.9.2014 Vorlesungszeit Sommersemester: 29.9.2014 - 24.1.2015 Ende des Regel-Prüfungszeitraums: 14.2.2015 Vorlesungszeit Wintersemester: 22.3.2015 - 4.7.2015 Bewerbungszeiträume Beginn zum Wintersemester: 1.6. Ende für zulassungsfreie Studiengänge: 30.9. Ende für Hochschulwechsler: 15.1./15.7. Ende für Gasthörer/-innen: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für Nebenhörer/-innen: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für international Studierende: 20.1./15.9. Beginn auch zum Sommersemester für Energieeffizienz Technischer Systeme (M.Eng.) und Computer Aided Robust Engineering (M.Eng.): 1.2. - 10.3. Kontakt Diplom-Betriebswirtin (FH) Karin Gill Allgemeine Studienberatung T +49 3381 355 - 106 F: +49 3381 355 - 199 [email protected]

56

Onlinestudiengang Medieninformatik | Studienführer 2013/14

Fachbereich Technik

Elektronik Informationsgewinnung // -übertragung // -verarbeitung

In der Berufswelt sind Absolventen mit ingenieurwissenschaftlichen Abschlüssen sehr gefragt. Das Studienangebot des Fachbereiches Technik deckt ein weites Gebiet moderner und zukunftsfähiger Ingenieurtechniken ab. Dabei wird besonderer Wert auf eine möglichst breite und interdisziplinäre Ausbildung gelegt, weil nur so die Fähigkeit zur späteren eigenverantwortlichen Weiterbildung im Beruf erworben werden kann.

Im Studiengang Elektronik (B.Eng.) werden Ingenieure für die Entwicklung von elektronischen Systemen und die Telekommunikation ausgebildet. Studierende werden für die Bereiche Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätsmanagement, Engineering, Vertrieb, Marketing, Montage, Service und technologieorientierte Beratung in Unternehmen befähigt. Die inhaltliche Gestaltung des Studiengangs orientiert sich an den Qualitätszielen des ZVEI e.V., des Zentralverbandes der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie in Deutschland. Im Zeugnis werden die gewählten Profilmodule und Lehrveranstaltungen ausgewiesen und in einem Diploma-Supplement detailliert beschrieben. Mit diesem Abschluss ist der Weg frei für den Berufsstart oder für die Fortsetzung des Studiums in einem passenden, aufbauenden Masterstudiengang.

Abschluss Bachelor of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 7 Semester (3,5 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e. V.) Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Gliederung in drei Ausbildungsabschnitte: Grundstudium, Kernfachphase, Profilphase

management, Engineering, Vertrieb und Marketing, Montage, Service, technologieorientierte Beratung Kontakt Prof. Dr. Ing. Steffen Doerner Studienberatung +49 3381 355 - 544 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

Berufsfelder Informations- und Kommunikationstechnik Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, Werftindustrie, Anlagenbauende Industrie, Aufgaben: Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitäts-

58

Fachbereich Technik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Elektronik

59

Regelstudienplan Elektronik (B.Eng.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar

Prüfungsfach Module

Art der SWS in Semester Veranstaltung 1. 2. 3. 4. 5.

6.

Mathematik für Ingenieure

12

Mathematik 1

V,Ü

Mathematik 2

V,Ü

6 6

Experimentalphysik

8

Experimentalphysik 1

V,Ü

Experimentalphysik 2

V,Ü

2

L

2

Grundpraktikum Experimentalphysik

4

Ingenieurinformatik

8

Ingenieurinformatik 1

V,Ü

Ingenieurinformatik 2

V,Ü

4 4

Elektrotechnik 1

V,Ü/L

Elektrotechnik 2

V,Ü/L

IT-Elektronik 1

V,Ü

IT-Elektronik 2

V,Ü/L

4 4 4

Fertigungstechnik der Elektronik

8 V,Ü

2 2

V

IT-Elektronik 3

9

IT-Elektronik Labor

4 3 2

Projekt Schaltungsdesign und LP-Fertigung

10

16 4

4

V,Ü/L

Signale und Systeme

7

4

Ingenieurtechnische Grundlagen Werkstoffkunde

Kernfachbereich

5

5 16

Prüfungsfach Module

12

5

Elektrotechnische und elektronische Grundlagen

Konstruktionslehre

GesamtECTSumfang Punkte SWS 7.

Art der SWS in Semester Veranstaltung 1. 2. 3. 4. 5.

6.

GesamtECTSumfang Punkte SWS 7.

V,Ü/L

4

V,Ü

4

5

L

2

13

Mikrocontrollertechnik

V,Ü

4

3

Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

V,L

4

5

V,Ü/L

4

5

Matlab/Simulink-Grundlagen

34

V,Ü

4

5

HF-Technik

V,Ü/L

4

5

Komplexe Elektronische Systeme

V,Ü/L

4

5

Profilbereich Digitale Signal- und Bildverarbeitung

44 V,Ü/L

4

6

V,Ü

4

6

4

Entwurf m. HardwareBeschreibungssprachen

4

Wahlmodul. BITEL1 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

4

5

7

Wahlmodul. BITEL2 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

4

5

V,Ü/L

4

6

V,Ü

4

6

2

Mikrowellentechnik

2

3

Komplexe Mikrocontrollertechnik

2

2

Wahlmodul. BITEL3 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

4

5

14

Wahlmodul. BITEL4 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

4

5

Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen

11

Selbstmanagement

Ü

1

2

Wahlmodul. BITEL5 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

Englisch

Ü

2

2

Wahlmodul. BITEL6 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

Englisch

Ü

2

Wahlmodul. BITEL7 (aus M.-Kat. PW)

V,Ü/L

2

Praxis- und Abschlussphase Praxisphase- und Praxisseminar

P/S

3

Projektarbeit und Projektseminar

P/S

2

11

3

Bachelorarbeit m. Bachelorseminar, Kolloqium

S

2

14

8

210

Wahlpfichtmodul aus Katalog M.-kat. ABG) Wahlpfichtmodul aus Katalog M.-kat. ABG) Wahlpfichtmodul aus Katalog M.-kat. ABG)

V V V

2 2 2 2

Insgesamt

4

5 4

5 4

5

2

29 28 24 14 24

15

24

Fortsetzung auf der nächsten Seite

60

Elektronik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Elektronik

61

Katalog Elektronik (B.Eng.)

Maschinenbau

Legende: P = Prüfung V= Vorlesung W= Wahl Wahlpflichtmodule dürfen nicht mit Modulen der gewählten Vertiefungsrichtung übereinstimmen empfehlend profilbildend für Modul ASIC-Design

IT-Elektronik X

Digitale Hörfunk- und Fernsehtechnik Digitale Signal- und Bildverarbeitung

X X

X X

Elektromagnetische Verträglichkeit

X

Entwurf mittels Hardware-Beschreibungssprachen auf Basis VHDL

X

Internettechnologie und IT-Sicherheit

X

Kommunikationsnetze Komplexe Analogtechnik

IT-Systeme

X X

X

Komplexe Mikrocontrollertechnik

X

X

Mikrowellentechnik

X

X

Mobilkommunikation

X

Optische Kommunikationstechnik

X

Satellitenkommunikation X

X

Zuverlässigkeit und Qualitätsmanagementin der Elektronik

X

X

Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen (offener FB-Technik-Katalog)

Kostenrechnung Projektmanagement Recht Rhetorik/Präsentationstechnik Unternehmensgründung

62

Elektronik | Studienführer 2014/15

Abschluss Bachelor of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 7 Semester (3,5 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e.V.)

X

Signalprozessoren

BWL für Ingenieure

Die Studierenden können zwischen den Studienrichtungen „Allgemeiner Maschinenbau“ und „Energie- und Umwelttechnik“ wählen. Innerhalb der Studienrichtung „Allgemeiner Maschinenbau“ werden Module angeboten, die eine möglichst breite Vermittlung maschinenbaulichen Fachwissens (Produktentwicklung, Konstruktion, Berechnung, Simulation) zum Ziel haben. Innerhalb der Studienrichtung „Energieund Umwelttechnik“ werden Module zu umweltgerechten Energiewandlungstechnologien (Stromerzeugung, Heizungs- und Kühlungstechnik oder Kraftfahrzeugantriebe) angeboten. Erworbene theoretische Fähigkeiten werden durch eine Vielzahl von Versuchen in modernen Maschinenlaboren sowie durch ein industrielles Praxissemester mit praktischen Erfahrungen untersetzt.

Zulassungsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Breit gefächertes Modulangebot, sehr praxisnahe Möglichkeit eines anrechnungsfähigen Aufenthaltes an der University of West of Scotland, moderne Labore und Ausstattung, Angebot praxisbezogener Übungen

mit der Entwicklung und Gestaltung von Systemen und Prozessen in der/bei: • Fahrzeug und Automobilindustrie • im Anlagen- und Sondermaschinenbau • Antriebs- und Fördertechnik • Energieversorgern • Forschung • Energie- und Umwelttechnik Kontakt Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska Studienberatung T +49 3381 355 - 356 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

Berufsfelder Als EntwicklerIn/KonstrukteurIn/IngenieurIn beschäftigt man sich in erster Linie

Studienführer 2014/15 | Maschinenbau

63

Modul

Regelstudienplan Maschinenbau (B.Eng.)

1.

2.

3.

4.

5.

6.

S E W C S T S

7.

Lehrveranstaltung

Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar

V

Ü

L

V

Ü

1

1

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

Kernfachbereich Dynamik Strömungsmechanik

7

Labor Strömungsmechanik Modul

1.

2.

3.

4.

5.

6.

S E W C S T S

7.

Lehrveranstaltung V Grundlagenbereich Mathematik für Ingenieure 1 Mathematik für Ingenieure 2 Ingenieurinformatik Ingenieurinformatik 1

Ü

L

V

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

4

2 4

2

6 6

2

2

6 2

2

4

2 10 10 4

2 2

Technische Mechanik 2:

4 6

Festigkeitslehre KFW 1: Konstruktion, Fertigung und Werkstoffkunde Konstruktionslehre 1

6 6 6

8 1

1

1

2

Werkstoffkunde 3 Antriebstechnik

1

Hydraulik und Pneumatik

1

Elektrotechnik f. Maschinenbau 1

8 2

2

Elektrotechnik f. Maschinenbau 2 Englisch u. Selbstmanagement Englisch 1

3

5 2

Englisch 2 Selbstmanagement

1

2

1

BWL Module Allgemeiner Maschinenbau AMB M-1 AMB: Produktplanung M-2 AMB: Produktherstellung

4 5

4

1

SoftSkills

2

2 4 2

2

2 1

6 4

3

8 6

M-3 AMB: Antriebstechnik Vertiefung

4

8

M-3 AMB: Getriebelehre

2

1

4

M-3 AMB: Antriebselemente

2

1

4

M-4 AMB FEM

4

M-5 AMB: Fügetechnik M-5 AMB: Labor Fügetechnik M-6 AMB: Simultaneous

2 4

3

2

6 10

M-7b: Wahlmodul (Katalog Teil WM)

Fortsetzung auf der nächsten Seite

4

2

M-6b: SE-Projekt M-7 AMB M-7a: Wahlmodul (Katalog Teil WM)

3 6 3

2

Engineering M-6a: SE-Projekt

6 3

2

M-4 AMB FEM-Labor M-5 AMB: Fügetechnik

Maschinenbau | Studienführer 2014/15

5 8 2

1

M-3 AMB: Labor Getriebetechnik M-4 AMB FEM

64

2 9

4 2

4

1

1

Messtechnik für Maschinenbau Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftl. Vertiefung

2 8 4

1

8

2

1

Fortsetzung auf der nächsten Seite

2

1

2

2

2

Steuer- und Regelungstechnik 2

4 8

2

8 2

2

2

1

9

2

1

8 1

2 7 3

1 2

2

3 1

2

Physik für Maschinenbau Maschinenelemente

Steuer- und Regelungstechnik 1

2

1

2

8

3

Werkstoffkunde 2 Elektrotechnik

7

1

3

3

2 1

Technische Thermodynamik 2

Werkstoffkunde 1 KFW 2: Konstruktion, Fertigung

Fertigungstechnik 2

3

Labor Fluid- und Antriebstechnik Thermodynamik

Maschinenelemente 2 Mess-, Steuer- u. Regelungstechn.

1

2

Elektrische Antriebstechnik

Technische Thermodynamik 1

8 1

Werkstoffchemie

Maschinenelemente 1

1

8 1 1

1

Konstruktionslehre 2

1

Fertigungstechnik 3

2

8

1

1

und Werkstoffkunde

2

und Werkstoffkunde

2

Kinematik und Kinetik KFW 3: Konstruktion, Fertigung

Fertigungstechnik 1

CAD-Labor 1

2

Technische Mechanik 3:

CAD-Labor 2

Informatikanwendungen Statik Technische Mechanik 1: Statik

Ü

7 2

4

6 4 10 4

2 2

Studienführer 2014/15 | Maschinenbau

6

65

Modul

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Lehrveranstaltung V Ü L Module Energie- und Umwelttechnik EUT M-1 EUT Einführung EUT

V

Ü

L

M-1 EUT Einführung EUT

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

L

V

Ü

S W S

E C T S

4

6

L

3

2

M-1 EUT Chemielabor M-2 EUT Verfahrenstechnik

2 6

3 8

M-2 EUT Mechanische

Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar Studienrichtung Allgemeiner Maschinenbau Prüfungsfach

SWS

Fachspezifische Modul Vertiefung

3.

Methodisches Konstruieren

1

Entwerfen und Gestalten

1

1

V

3

M-2 EUT Thermische Verfahrenstechnik M-2 EUT Reaktionstechnik M-3 EUT Energietechnik

1

1

3

1

1

2 8

6

M-3 EUT Energietechnik 1

2

1

4

M-3 EUT Energietechnik 2 M-4 EUT Apparatebau

2

1

4 6

M-4 EUT Apparatebau

2

4

M-4 EUT Seminar EUT M-5 EUT Labor Energie- und

3 3

2

Verfahrenstechnik

4

4

6

M-6 EUT Simultaneous Engineering

4

M-6a: SE-Projekt M-6b: SE-Projekt M-7 EUT

6

4 4

M-7a: Wahlmodul (Katalog Teil WM)

6

2

Produktionstechnik M–2 AMB

6. Ü L/ P

V

M–5 AMB M–6 AMB

V

Ü L/ S P

3

Fachlabor

6

3 2

Betriebliche Standardsoftware

2

CNC-Programmierung

2

Grundl. und Anwendungen der FEM M–4 AMB

V

4

Produktdatenmodellierung M–3 AMB

7. Ü L/ P

6

2

FEM-Labor

4

2

Grundl. der Getriebetechnik

1

Fahrzeugtechnik

2

1

Projektlabor und -seminar

4 5

3

8

10 4

2

M-7b: Wahlmodul

10 4

2

M–1 AMB

4 Ü L/ P 1

Allgemeiner Maschinenbau

2

Verfahrenstechnik

Katalog Maschinenbau (B.Eng.)

Studienrichtung Energie- und Umwelttechnik

(Katalog Teil WM)

Prüfungsfach

Praxis- und Abschlussphase Praxisphase (5. Sem.) Praxisseminar Bachelorseminar Bachelorarbeit (mit Kolloquium) Summe SWS AMB

2

29

Summe Kreditpunkte AMB Summe SWS EUT Summe Kreditpunkte EUT

2 2

2 31 29 29

30 32

31 29

25 32

28 32

2 28

27 30

22 30

2 30

8 32

22 30

147 27

8 32

28 2 3 12

Energie- und Umwelttechnik (EUT)

210

M-1 EUT

M-2 EUT

M-3 EUT M-4 EUT

66

Maschinenbau | Studienführer 2014/15

3. V

210 147

27

SWS

Fachspezifische Modul Vertiefung

Einführung in die EUT Chemielabor

4 Ü L/ P

V

6. Ü L/ P

V

7. Ü L/ P

Ü L/ S P

2

4

2

Mechan. Verfahrenstechnik

2

Therm. Verfahrenstechnik

2

Reaktionstechnik

2

6

Energie- und Verfahrenstechnik

4

Seminar EUT

2

Energietechnik 1

V

3

Prozesssimulation

1

Energietechnik 2

2

M-5 EUT

Apparatebau

2

M-6 EUT

Projektlabor und -seminar

6 4 4 8

Studienführer 2014/15 | Maschinenbau

67

Mechatronik/ Automatisierungssysteme Die Studierenden können im Studienverlauf zwischen den Studienrichtungen „Mechatronik“ und „Automatisierungssysteme“ wählen. Innerhalb der „Mechatronik“ werden Kenntisse zu Fahrzeugtechnik und Mikrocontrollertechnik vermittelt. Die „Automatisierungstechnik“ beschäftigt sich mit den Fachgebieten Messtechnik, Antriebstechnik/Aktorik, Steuerungtechnik/SPS sowie Regelungstechnik. Neben den ingenieurtechnischen Qualifikationen gehören auch Zusatzqualifikationen zum Ausbildungsumfang: Betriebswirtschaft, Projektmanagement und Fremdsprachen. Erworbene theoretische Fähigkeiten werden durch eine Vielzahl von Versuchen in modernen Maschinenlaboren sowie durch ein industrielles Praxissemester mit praktischen Erfahrungen untersetzt. Abschluss Bachelor of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 7 Semester (3,5 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e.V.) Zulassungsvoraussetzungen Bildung/Schulabschluss: Abitur Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Berufsfelder Automatisierungssysteme: • ProjekteurIn für Automatisierungshardware und -software • Inbetriebnahme-IngenieurIn • Betriebs- und Service-IngenieurIn, Vertriebs-IngenieurIn

68

Mechatronik-Arbeitsgebiete in Forschung und Entwicklung in • Automobilindustrie • Zulieferunternehmen • Ingenieurbüros im Bereich der Automotive • Verkehrstechnik, z. B. Bahntechnik Kontakt Prof. Dr.-Ing. Christian Oertel Studienberatung T +49 3381 355 - 329 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

Mechatronik/ Automatisierungssysteme | Studienführer 2014/15

Regelstudienplan Mechatronik / Automatisierungssysteme (B.Eng.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar Art der SWS in Semester Veranstaltung 1. 2. 3. 4. 5.

Prüfungsfach Module

6.

GesamtECTSumfang Punkte SWS 7.

Propädeutikum Selbstmanagement

Ü

1

1

0

V,Ü

6

6

6

Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen Mathematik 1 Mathematik 2

V,Ü

Experimentalphysik 1

V,Ü

6 4

6

6

4

4

Experimentalphysik 2

V,Ü

4

4

4

Experimentalphysik 2

V,Ü

2

2

2

Grundpraktikum Experimentalphysik Ingenieurinformatik 1 Ingenieurinformatik 2

L V,Ü

2 4

V,Ü

Elektrotechnik 1

V,Ü/L

Elektrotechnik 2

V,Ü/L

4 4 4

Grundlagen der Elektronik f. MTAT Elektronik 1

V,Ü/L

Elektronik 2

V,Ü/L

4

V,Ü/L

2

Konstruktion und Fertigung

V,Ü

2

Technische Mechanik

V,Ü V,Ü

Englisch 2

V,Ü

4

4

4

5

4

5

6

8

4

5

2

3

8

8

2

4

4

2

4

4

4

4

4

4

4

Englisch Englisch 1

2 4

2

Technologische Grundlagen Werkstoffe

2 4

2 2

2

2

2

2

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Studienführer 2014/15 | Mechatronik/ Automatisierungssysteme

69

Prüfungsfach Module

Art der SWS in Semester Veranstaltung 1. 2. 3. 4. 5.

6.

GesamtECTSumfang Punkte 7. SWS

Studienrichtungsspezifische Grundlagen Automatisieren mit SPS

V,Ü/L

6

6

8

V,Ü

6

6

7

Mess- und Elektrotechnik

V,Ü/L

6

6

8

Regelungs- und Simulationstechnik

V,Ü/L

6

6

8

Aktorik

V,Ü/L

6

6

8

Digitale Regelsysteme

V,Ü/L

6

6

8

Elektroanlagen in der Automatisierung

Ingenieurinformatik 3

V,Ü/L

4

4

6

Visualisieren und Vernetzen

V,L

6

6

8

Mathematische Methoden f. d. Mechatronik

V,Ü

6

6

8

Mechanik

V,Ü/L

6

6

8

Grundlagen der Mechatronik

V,Ü/L

6

Eingebettete Systeme

V,Ü/L

6

Systemdynamik und Modellierung

V,Ü/L

6

Entwurf von Regelsystemen

V,Ü/L

6

6

8

6

8

6

8

6

8

Studienrichtungsspezifische Vertiefungen Softwareprojektierung

V,Ü/L

4

4

5

Gebäudetechnik

V,Ü/L

5

5

6

Gebäudeautomation

V,Ü/L

6

6

8

Prozessleittechnik

V,Ü/L

6

6

8

Rechnerintegrierte Fertigung

V,Ü/L

6

Projektarbeit Informatik Erweiterungen Konstruktion Mehrkörperdynamik o. Anwendg. d. Mikroc.

P

6

6

8

6

10

V,Ü

6

6

8

V,Ü/L

4

4

6

6

8

Methoden der Mechatronik

V,Ü/L

6

6

8

Berechnungsverfahren m. FEM o. Echtzeitsys.

V,Ü/L

6

6

8

Projektarbeit 2

Ü

6

P

6

6

8

V,Ü/L

6

6

8

2

23

Betriebswirtschaftliche Grundlagen Betriebswirtschaft/Projektmanagement Praxis- und Abschlussphase Praxisphase- mit Praxisseminar Bachelorarbeit m. Bachelorseminar, Kolloqium Insgesamt

70

2 29 30 24 22

Mechatronik/ Automatisierungssysteme | Studienführer 2014/15

11

24

8

Mikrosystemtechnik und Optische Technologien Im Bachelorstudiengang „Mikrosystemtechnik und Optische Technologien“ werden Ingenieur/-innen für die Wachstumsbranchen Optische Technologien, Mikrosystemtechnik, Lasertechnik und Sensorik ausgebildet. Die Fachhochschule Brandenburg bietet eine praxisbezogene Ausbildung nach dem neuesten Stand der Technik. Das Studium wird durch Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Firmen und Forschungsinstituten ergänzt. So entstehen die Abschlussarbeiten meistens in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder einem Forschungsinstitut. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung der Fähigkeit zur selbstständigen Weiterbildung der Absolvent/-innen gelegt.

Abschluss Bachelor of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 7 Semester (3,5 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e.V.) Zulassungsvoraussetzungen Bildung/Schulabschluss: Abitur Fachhochschulreife fachgebundene Hochschulreife für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Laborübungen und Projekte in kleinen Gruppen, in der Praxisphase arbeiten die Studierenden in Entwicklungsteams an ingenieurwissenschaftlichen Projekten, moderne Labore mit hochmodernen Geräten der Lasermesstechnik, Zusatzqualifikationen möglich (z. B. BWL, Recht, Unternehmensgründung)

Berufsfelder Vielfältige Aufgaben in der: • Mikroelektronik • Solartechnologie • Optik- und Optoelektronik • Automotive • Medizintechnik • Sensorik • wissenschaftlicher Gerätebau • Forschung

Kontakt Prof. Dr. sc. nat. Klaus-Peter Möllmann Studienberatung T +49 3381 355 - 346 [email protected]

Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

210 Studienführer 2014/15 | Mikrosystemtechnik und Optische Technologien

71

Regelstudienplan Mikrosystemtechnik und Optische Technologien (B.Eng.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar Prüfungsfach Module

Art der SWS in Semester Veranstaltung 1. 2. 3. 4. 5.

6.

GesamtECTSumfang Punkte SWS 7.

Art der SWS in Semester Veranstaltung 1. 2. 3. 4. 5.

Prüfungsfach Module

Propädeutikum (Mathematik. Physik etc.)

Ü

2

Einführung in die Mikrosystemtechnik und die optischen Technologien

Tutorien (Mathematik, Physik)

Ü

2

Ringvorlesung mit Experimentalvorlesungen

Mathematik für IngenieureV,Ü

14

Mathematik 1

V,Ü

Mathematik 2

V,Ü

Mathematische Methoden für Ingenieure

6

5 6

V

7 2

2

Ingenieurinformatik

12

Ingenieurinformatik 1

V,Ü

Ingenieurinformatik 2

V,Ü

Mikrocontrollertechnik

V,Ü

4 4

5 4

4 16

V,Ü/L

Experimentalphysik 2

V,Ü/L

Experimentalphysik 3

V,Ü

Grundpraktikum Experimentalphysik

Ü/L

Vertiefung Physik

4

2

Elektrotechnik 2

V,Ü/L

V

Selbstmanagement

Ü

1

1

Englisch

Ü

2

2

Englisch

V,Ü/L

Technische Optik Einführung in die Lasertechnik

2

2

Ü/L

2

2

V

2

3

Ü/L

2

2

V

2

2

3

Vakuumtechnik

V

2

2

Struktur der Materie

4

Festkörper und Halbleiterphysik 1

V

8

2

Festkörper und Halbleiterphysik 2

V

13

Atom- und Kernphysik 1

V V

3

Atom- und Kernphysik 2

4

6

Laborpraxis für Fortgeschrittene

Elektronik

V,Ü/L

4

4

Labormesstechnik und Instrumentierung

5

Fortgeschrittenenlabor

2

Ingenieurtechnische Grundlagen

5 2 1

4

6

V,Ü/L

3 2

3

2

3 2

3

Mikrosystemtechnik und Optische Technologien | Studienführer 2014/15

6

V,Ü/L

2

3

Ü/L

2

3

6

Optische Technologien

2

Optische Technologien 1

V,Ü/L

1

Optische Technologien 2

V,Ü/L

12

14 7

6

7 12

Mikrosystemtechnik 1

V,Ü/L

Mikrosystemtechnik 2

V,Ü/L

6

Ü/L

4

Projektlabor mit Präsentation

12

4

2

Fortsetzung auf der nächsten Seite

4

2

Mikrosystemtechnik

72

9

Dünnschichttechnologien

V,Ü/L

V

2 8

V

Labor Technische Optik

Messtechnik 2

Werkstoffkunde 2

2

Grundlagen der optischen Technologien

Messtechnik 1

2

5

Basistechnologien der Mikrosystemtechnik

10

V

2 5

6

2

Werkstoffkunde 1

2

Soft Skills

4

4

2

5

2

2

V,Ü/L

4

4

Grundlagen der Elektronik und der Messtechnik

Konstruktionslehre

7

3

6 V,Ü/L

WPF (aus Liste W-1, technisch)

V,Ü/L

6

WPF (Blockmodul 1. Se.- Hälfte, aus Liste W-1)

Elektrotechnische Grundlagen Elektrotechnik 1

20 4

2

V

14 5

Experimentalphysik Experimentalphysik 1

14

6.

GesamtECTSumfang Punkte SWS 7.

14

6

7 7 4

Studienführer 2014/15 | Mikrosystemtechnik und Optische Technologien

7

73

Regelstudienplan Mikrosystemtechnik und Optische Technologien (B.Eng.)

Computer Aided Robust Engineering

Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4. 5.

6.

GesamtECTSumfang Punkte SWS 7.

Fachspezifische Vertiefung

8 2

8

Modul 1 (aus Liste W2)

V,Ü/L/P

Modul 2 (aus Liste W2)

V,Ü/L/P

2

2 2

Modul 3 (aus Liste W2)

Ü/L/P

2

2

Modul 4 (aus Liste W2)

V

2

2

Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Vertiefung Modul 1 (aus Liste W2)

V,Ü/L/P

Modul 2 (aus Liste W2)

V,Ü/L/P

4 2

2 2

3

Praxisphase Betreute Praxisphase Praxisseminar

9 V,Ü/L/P Ü/L/P

2

3 2

P/S

X

2

Bachelorarbeit Bachelorarbeit m. Bachelorseminar, Kolloqium Insgesamt

17 14

Fortgeschrittenenprojekt Projektarbeit und Projektseminar

5

15 15

2 S 29 25 26 12 24

Der Masterstudiengang vermittelt aufbauend auf technischem und naturwissenschaftlichem Bachelornievau vertiefende Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Erzeugung und Gewährleistung robuster, technischer Systeme. Studierende erwerben neben grundlegenden CAE-Kenntnissen vertiefte Kenntnisse in der Anwendung von Methoden der mathematischen Optimierung und Stochastik, der Modellbildung und Simulationsmethoden sowie auch der robusten Systemintegration, der Regelungstechnik und der Automatisierungstechnik zur Erreichung einer möglichst hohen Robustheit von Produkten und Prozessen in technischen Systemen. Zum Ende des Studiums wird die ingenieurtypische Berufsfähigkeit zum selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten in Forschung und Entwicklung auf Masterniveau erreicht.

24

X

2

15

4

144

210

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Abschluss Master of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 3 Semester (1,5 Jahre) Akkreditierung in Vorbereitung Zulassungsvoraussetzungen Berufsqualifizierender Hochschulabschluss (Diplom, Bachelor (210 CP)) im Bereich Technik oder Natruwissenschaft Studiengangsprofil • Semesterbegleitende Forschungsprojekte • Simulative und experimentelle Analysen • Methodenentwicklung im Bereich Robustheit • Wahlpflichtangebot für die Profilierungsrichtungen Maschinenbau und Mechatronik

Berufsfelder Vielfältige Aufgaben in der: • Leitung und Durchführung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau • Konzeption und Betrieb komplexer Anlagen der Fertigungs- und Verfahrenstechnik • Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen für sichere Systeme und Komponenten in unsicherer Umgebung Kontakt Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska Studienberatung T +49 3381 355 - 356 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

74

Mikrosystemtechnik und Optische Technologien | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Computer Aided Robust Engineering

75

Regelstudienplan Computer Aided Robust Engineering (.Eng.)

Modulkatalog Computer Aided Robust Engineering (M.Eng.)

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung L = Laborübung Lehrveranstaltung Module

Art der Veranstaltung

Basis-Pflichtmodul 1

V

Basis-Pflichtmodul 2

V

Pflichtmodul 1

V

Pflichtmodul 2

V

SWS in SeGesamtECTSmester umfang Punkte SWS 1. 2. 3. 4 4 4 4

4

6

4

6

4

6

4

6

Wahlpflichtmodul 1

V

4

4

6

Wahlpflichtmodul 2

V

4

4

6

Empfehlung für Studienschwerpunkt Modulbezeichnung Maschinenbau

Mechatronik/ Automatisierungs-systeme

SWS

BM Basismodule BM1 Mathematische Optimierung und Stochastik "BM 2 Robustheit technischer Prozesse Modellbildung und Simulationsmethoden" PM Pflichtmodule

x

x

4

x

x

4

PM 1 KFW - Konstruktion, Fertigung & Werkstoffe "PM 2 Robuste Systemintegration, Regelungstechnik u. Automatisierungstechnik" WPM Wahlpflichtmodule Auswahl 4 SWS je Pool

x

x

4

x

x

4

x

2

Wahlpflichtmodul 3

V

4

4

6

Wahlpflichtmodul 4

V

4

4

6

Wissenschaftliche Praxis 1

V

Projektarbeit 1

V

4

4

4

Hybride Systeme

2

2

2

Anwendung der Optimierung in CAE

x

Entwicklung autonomer mobiler Systeme

x

Innovative Fügetechnik

x

2

Leichtbau

x

2

WPM 2 Spezialisierung Entwicklung fehlertoleranter Software für eingebettete Echtzeitsysteme Praktische Bauteilberechnung

x

Fertigungsprozesssimulation

x

Lasermaterialbearbeitung

x

Thermodynamische Systeme und Prozesse

x

x

2

Technologiemanagement

x

x

2

Innovationsmanagement

x

x

2

Int. Wirtschafts-, Patent-, Lizenzrecht

x

x

2

Entwicklungsmanagement

x

x

2

Industrieelles Marketing

x

x

Marktforschung auf Technologiemärkten

x

x

2

Führungsmanagement

x

x

2

Qualitätsmangagement

x

x

2

Recht im ingenieurtechnischen Bereich

x

x

2

Gewerblicher Rechtschutz

x

x

2

Informatik in der Regelungstechnik

x

x

2

WPM 1 Spezialisierung

Wissenschaftliches Arbeiten 1

V

Wissenschaftliche Praxis 2

V

Projektarbeit 2

V

4

4

4

Wissenschaftliches Arbeiten 2

V

2

2

2

Masterseminar

V

2

3

2

Masterarbeit (mit Kolloquium) Summe Semesterwochenstunden

27 22 22

2

46

90

Teilzeit-Regelstudienplan auf Seite 113

2 2 x

x

2

2 2

x

2 2

WPM 3 Management

WPM 4 nicht-ingenieurtechnisches Wahlpflichtfach

76

Computer Aided Robust Engineering | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Computer Aided Robust Engineering

77

Energieeffizienz Technischer Systeme Der deutschlandweit einmalige Masterstudiengang „Energieeffizienz Technischer Systeme“ vermittelt Hochschulabsolvent/-innen aller technischen und naturwissenschaftlichen Fachrichtungen weiterbildende Kenntnisse auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Aufbauend auf den Fachkenntnissen des jeweiligen Bachelorstudiums vertieft der interdisziplinäre Masterstudiengang die Schwerpunkte der Energieeffizienz. In verschiedenen fachlichen Richtungen werden ausgewählte Problemstellungen, wie z. B. Systeme der erneuerbaren Energien, der Systementwurf, die Gebäudeversorgungstechnik sowie Fragen der Automatisierung und Simulation technischer Systeme behandelt. Praktische Erfahrungen lassen sich in einem interdisziplinären Projekt sammeln, an das sich die Masterarbeit inhaltlich anschließt.

Abschluss Master of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 3 Semester (1,5 Jahre) Akkreditierung in Vorbereitung Zulassungsvoraussetzungen Zugangsberechtigt sind grundsätzlich alle Absolvent/-innen technischer und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen, die bereits über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Diplom, Bachelor (210 CP)) verfügen.

Unsere Kollektion im FHB-Onlineshop fh-brandenburg.spreadshirt.de

Studiengangsprofil Interdisziplinäre Projekte in kleinen Gruppen, die Studierenden arbeiten in Entwicklungsteams an Praxisprojekten der Energieeffizienz, Schwerpunktwahl durch breites Wahlangebot ingenieurwissenschaftlicher Module möglich.

Berufsfelder Vielfältige Aufgaben in der: • Energie- und Umwelttechnik • Fahrzeugtechnik • Verfahrenstechnik • Gebäudetechnik • Automatisierungstechnik • Informations- und Kommunikationstechnik Kontakt Prof. Dr.-Ing. habil. Katharina Löwe Studienberatung T +49 3381 355 - 311 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

Studienführer 2014/15 | Energieeffizienz Technischer Systeme

79

Regelstudienplan Energieeffizienz Technischer Systeme (M.Eng.)

Wahlpflichtkatalog Energieeffizienz Technischer Systeme (M.Eng.)

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung P = Prüfung Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in SeGesamtmester umfang 1. 2. 3. SWS

ECTSPunkte

Pflichtmodule/compulsary modules Grundlagen der Energieeffizienz/ Basics of energy efficiency Ringvorlesung - Einführung in die Energieeffizienz/ lecture series Technische Systeme/systems theory

Erneuerbare Energien * 4 V

2

V

2 4

Projektmanagement/project management

V

2

Qualitätsmanagement/quality management

V

2

6

6

4

Energierecht/energy law

V

2

Energiemanagement/energy management

V

2

V,Ü

4

4

6

6

Wahlpflichtmodule/elective modules Wahlpflichtmodul 1/elective module 1 (ModulkatalogWP) Wahlpflichtmodul 2/elective module 2 (Modulkatalog WP) Wahlpflichtmodul 3/elective module 3 (Modulkatalog WP) Wahlpflichtmodul 4/elective module 4 (Modulkatalog WP) Wahlpflichtmodul 5/elective module 5 (Modulkatalog WP) Projektarbeit

V

4

4

6

V

4

4

6

renewable energies energy technology I

2

energy technology II

2

Entwurf energieeffizienter Elektronik

energy efficency in electronics

2

design of energy efficient electronic

2

energy efficient VLSI- Systems

Gebäude-Energietechnik

building energy technology

Gebäude-Energietechnik

building energy technology

4

Energietechnik

energy technology

Energietechnik I

energy technology I

2

Energiespeicher

energy storage

2

Energieeffizienz durch Automatisierung

energy efficiency by automation

Energieeffizienz durch Automatisierung

energy eficiency by automation

Energieeffizienz in der Prozesstechnik

energy efficiency in process technology

4

V

4

4

6

V

4

4

6

V

4

4

6

Ü,P

4

4

6

Sicherheit und Zuverlässigkeit

safety and reliability

2

3

Sicherheit und Zuverlässigkeit

safety and reliability

2

27

Human Factors

Human Factors

2

Masterseminar

2

Masterarbeit Summe SWS

20 20

Summe CP

30 30 30

80

SWS

Energietechnik II

Energieeffiziente VLSI- Systeme

Energiewirtschaft/energy economics

elective module

Energietechnik I

Energieeffizienz in der Elektronik

Projekt- und Qualitätsmanagement/ project and quality management

Mathematische Optimierung und Stochastik/ mathematical programming and stochastics

Wahlpflichtmodule

Energieeffizienz Technischer Systeme | Studienführer 2014/15

2

Energetische Optimierung thermischer Verfahren

energetic optimization of thermal processes

4

42 90

Studienführer 2014/15 | Energieeffizienz Technischer Systeme

81

Regelstudienplan Photonik (M.Eng.)

Photonik

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung L = Laborübung S = Seminar

Der Masterstudiengang wird gemeinsam mit der TH Wildau (FH) realisiert. Er vermittelt Absolvent/-innen aller technischen und naturwissenschaftlichen Fachrichtungen weiterbildende Kenntnisse auf dem Gebiet der Photonik. Sie gehört zu den fächerübergreifenden Hochtechnologien, welche die Verschmelzung von Optik/Optischen Technologien, Elektronik und Lasertechnik widerspiegelt. Gleichzeitig ist die Photonik eine der wichtigsten Säulen für die wachsende Mikroelektronikfertigung: Photonische Produkte sind z. B. DVD- und Blue-Ray-Brenner, Head Up-Displays, 3D-Bildschirme, Lichtquellen auf Leuchtdiodenbasis oder Lasermaterialbearbeitungssysteme. Das Studium der Photonik vermittelt die dafür erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten. Das erworbene theoretische Wissen wird dabei durch ein intensiv betreutes Praktikum sowie wissenschaftliche Projekte ergänzt.

Abschluss Master of Engineering Studienform Vollzeit Dauer 4 Semester (2 Jahre) Akkreditierung Ja (ASIIN e.V.) Zulassungsvoraussetzungen Zugangsberechtigt sind grundsätzlich alle Absolvent/-innen, die bereits über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Diplom, Bachelor) verfügen. Die Immatrikulation erfolgt über die Technische Hochschule Wildau (FH) Studiengangsprofil Laborübungen und Projekte in kleinen Gruppen in der Praxisphase arbeiten die Studierenden in Entwicklungsteams an ingenieurwissenschaftlichen Projekten moderne Labore mit hochmodernen Geräten der Lasermesstechnik, Zusatzqualifikationen möglich (z. B. BWL, Recht, Unternehmensgründung)

82

Photonik | Studienführer 2014/15

Berufsfelder Die Photonik kommt unter anderem in folgenden Bereichen zum Einsatz: • Informations- und Kommunikationstechnik • Materialbearbeitung • Fertigungstechnik • Medizintechnik • Gerätetechnik • Messtechnik • Drucktechnik • Biotechnologie Kontakt Prof. Dr.-Ing. Franz Eckhard Endruschat Studienberatung T +49 3381 355 - 345 [email protected]

Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

Physikalisch technische Grundlagen Festkörperphysik V Atom- u. Kernphysik V Messtechnik u. Instrumentierung V Messtechnik Labor L Spektroskopie V Physikalisch optische Technologien Lasertechnik V,Ü Optische Technologien L Mikrotechnologien Oberflächentechnik V Mikrosystemtechnik V Fachspezifische Vertiefung Mathematische Methoden V,Ü Techn. Wahlpflichtfach I V,L Techn. Wahlpflichtfach II V,L Optische Mess- u. Analyseverfahren Optische Messtechnik V,L Bildgebende Verfahren V Theoretische Physik Theoretische Physik I V Theoretische Physik II V Optischer Gerätebau 1 Opt. Materialien/Opt. Gerätebau V Techn. Optik V,L Optischer Gerätebau 2 Nichtlineare Optik V Optische Bauelemente V Neue Entwicklungen in Photonik u. Mikrosystemtechnik Techn. Wahlpflichtfach III V Techn. Wahlpflichtfach IV V F&E-Projekt L Betriebswirtschaftliche Fächer Unternehmensführung V Projektmanagement V Schriftliche Masterarbeit Schriftliche Masterprüfung Insgesamt

SWS in Semester 1.

2.

3.

Gesamtumfang 4. SWS

ECTSPunkte

10

18 6 6 6

6

18 6 6 18 6 6 18 6 6 6 18 6 6 6

2 2 2 2 2 4 2 6 2 4 12 4 4 4 6 4 2 8 4 4 8 4 4 4 2 2 8

2

2 2 2 4

2 2

60

24 6 120

Studienführer 2014/15 | Photonik

83

Wirtschaft Studieren im Fachbereich Bachelorstudienangebot Betriebswirtschaftslehre, Gründen – Führen – Steuern (B.Sc.) Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL (B.Sc.), siehe Weiterbildung Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) Masterstudienangebot Betriebswirtschaftslehre, Innovativ – Integrativ – International (M.Sc.) Security Management (M.Sc.) Technologie- und Innovationsmanagement (M.Sc.) Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) Semester- und Vorlesungszeiten Einführungswoche für Studienanfänger: 22.9.2014 - 26.9.2014 Vorlesungszeit Sommersemester: 29.9.2014 - 24.1.2015 Ende des Regel-Prüfungszeitraums: 14.2.2015 Vorlesungszeit Wintersemester: 22.3.2015 - 4.7.2015

Hier werden Forschung, Lehre und Wirtschaft kombiniert, diese Nähe zur Praxis macht das Studieren lebendig.

84

Photonik | Studienführer 2013/14

Bewerbungszeiträume Beginn zum Wintersemester: 1.6. Ende für zulassungsfreie Studiengänge: 30.9. Ende für zulassungsbeschränkte Studiengänge: 15.7. Ende für berufsbegleitenden Bachelorstudiengang BWL (B.Sc.): 15.9. Ende für Hochschulwechsler: 15.1./15.7. Ende für GasthörerInnen: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für NebenhörerInnen: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für international Studierende: 20.1./15.9. Beginn auch zum Sommersemester für Technologie- und Innovationsmanagement (M.Sc.): 1.2. - 10.3. Kontakt Diplom-Betriebswirtin (FH) Karin Gill Allgemeine Studienberatung T +49 3381 355 - 106 F: +49 3381 355 - 199 [email protected]

Fachbereich Wirtschaft Der Fachbereich Wirtschaft vermittelt seinen Studierenden das grundlegende Wissen sowie die methodisch-organisatorischen Fähigkeiten, um komplexe Probleme der betrieblichen Praxis zu analysieren, neuartige Leistungsangebote und Prozesse zu gestalten und den dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen abzusichern. Neben den betriebswirtschaftlichen Kernqualifikationen und modernstem IT-Wissen werden selbstverständlich auch soziale Kompetenzen wie Moderationsführung und Teamfähigkeit vermittelt.

Betriebswirtschaftslehre, Gründen Führen - Steuern Der Wirtschaftsalltag ist geprägt durch immer komplexere Aufgaben und einen anhaltend hohen Bedarf an Betriebswirt/-innen. Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre - Gründen - Führen - Steuern zielt auf die Befähigung zum effektiven betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Denken und Handeln. Spezielle Management- und Führungskompetenzen für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) bzw. auch für die erfolgversprechende Gründung von Unternehmen stehen bei uns besonders im Fokus.

Abschluss Bachelor of Science Studienform Vollzeit Dauer 6 Semester (3 Jahre) Akkreditierung Ja (FIBAA) Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Vielfältige Lehrformen, z. B. Vorlesungen, Praxisvorträge, Seminare, Übungen, Fallstudien, Projekte, Gruppenarbeit, spezielle Modulangebote: Business Plan, Fokus auf Mittelstand/KMU und Gründung

86

Fachbereich Wirtschaft | Studienführer 2014/15

Berufsfelder Industrie, Handwerk, Handel, Verkehr, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, Unternehmensberatungen, innovative Technologiefirmen, öffentliche Verwaltungen Kontakt Prof. Dr. rer. pol. Joachim Tanski Studienfachberater T +49 3381 355 - 206 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/wirtschaft

Studienführer 2014/15 | Betriebswirtschaftslehre, Gründen - Führen - Steuern

87

Regelstudienplan Betriebswirtschaftslehre, Gründen - Führen - Steuern (B.Sc.)

Art der Veranstaltung

Prüfungsfach Module

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung S = Seminar P = Projekt

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

ECTSPunkte

5. 3 Dienstleistungsmanagement und -marketing Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

1. Unternehmen aufbauen Grundlagen des unternehmerischen Handelns Operations and Marketing

ECTSPunkte

4

V

Finanzierung und Investition

V,Ü

Humankapital und Organisational Behaviour

V,Ü

4 4 4

5

5. 5 KMU-Management

4

5

Geschäftsplanung/Produktmanagement

V,S

4

5

Prozess-,Projekt-,Changemanagement

V,S

4

4

5

Steuerrecht und Bilanzen

V,S

4

4

5

3. Volkswirtschaftslehre

15 V

Internationales Handlungsumfeld unternehmerischer Entscheidungen

4

V,S

4

Kommunikative Kompetenz

V,Ü,S

4 4

Simultaneous Engineering

V,P

4

4

Projektbezogenes Consulting

V,P

4

4

Interkulturelle Projekte

S,P

4

4

Business-Plan

V,P

4 4

V,S

5

5.8 Personalmanagement

5

Strategisches Personalmanagement

V,Ü

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

4

5

4

5

4

4

5

Operatives Personalmanagement

V,Ü

5

Unternehmenslogistik

V,Ü

8

10

Verkehrslogistik

V,Ü

12

15

6. Spezialisierungen der VWL (1 Spezialisierung ist Pflicht)

8

10

6. 1 Angewandte Ökonometrie

5

Lineare Regression

V,Ü

Angewandte Ökonometrie in der Praxis

V,Ü

20

4 4

4 4 4 4 4 4

4

5. 9 Logistik

4

4

4 4

5. 7 Gründungsfinanzierung

V,Ü

5. 1 Controlling

4

10 4 4

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

4

5

6. 2 Economics in an international environment

Strategisches Controlling

V,S

Operatives Controlling

V,S

4 4

4

5

Economic integration in the EU

V,S

4

5

A Single Market in Europe

V,S

5. 2 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre

4 4

6. 3 Innovation, Marktmacht und Staatseingriffe V,S V,S

4 4

4

5

4

5

Fortsetzung auf der nächsten Seite

88

Marktforschung

5

4

5. Spezialisierungen der BWL (2 Spezialisierungen sind Pflicht)

Betriebswirt. Steuerlehre und Prüfungswesen Unternehmensbesteuerung und Tax Compliance

V,S

V,Ü

4

4

Strategisches Marketing Management

Finanzierungskompetenz im Gründungskontext

5

25 V,Ü,S

4

5. 6 Marketing

Grundlagen der Gründungsfinanzierung

4

4. Werkstätten (5 Werkstätten sind Pflicht) Wissenschaftlich Arbeiten und Schreiben/ Projektstudium

V,P

4

V,S

Makroökonomisches Umfeld

V,Ü

5

Controlling und Risikobewertung

4

Grundlagen von ERP Systemen

4

10

V

V,S

Konfiguration und Implementierung von Geschäftsprozessen in ERP Systeme

2. Unternehmen steuern

Mikroökonomische Entscheidungsmodelle

V,S

Dienstleistungsmarketing 5. 4 Enterprise Resource Planning (ERP)

20 V

Dienstleistungsmanagement

Betriebswirtschaftslehre, Gründen - Führen - Steuern | Studienführer 2014/15

Innovation, Marktmacht und Wettbewerbspolitik Innovation, Marktmacht und Technologiepolitik

V,S V,S

4 4

Fortsetzung auf der nächsten Seite Studienführer 2014/15 | Betriebswirtschaftslehre, Gründen - Führen - Steuern

89

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

7. Wahlpflicht-Kompaktmodule (1 Wahlpflicht-Kompaktmodul ist Pflicht)

ECTSPunkte 5

Enterprise Resource Planning (ERP)

V,Ü

4

4

5

Spezialthemen der Unternehmensgründung

V,S

4

4

5

Online-Marketing & E-Entrepreneurship

V,S

4

4

5

Marktorientierte Produktentwicklung Gewerblicher Rechtsschutz Unternehmensnachfolge

V,S V,S V,S

4 4 4

4 4 4

5 5 5

Customer Relationship Management (CRM)

V,S

4

4

5

Spezialthemen der Personalwirtschaft

V,S

4

4

8. Wirtschaftsinformatik V,Ü

Systemanalytische Kompetenzen

V,Ü

4

4 4

4

9. Rechnungswesen V,Ü

Internes Rechnungswesen

V,Ü

4

4 4

4

10. Mathematik/Statistik 4

V,Ü

Recht des unternehm. Geschäftsverkehrs

V,Ü V,Ü

4

5

4

5

4

4 4

4

12. Wirtschaftsenglisch Ü,S

4

5

4

Praxisseminar

5 13

Betreutes Praxisprojekt

X

12

S

1

1

S

2

2

60. Bachelor-Arbeit mit Seminar und Kolloquium

1 17

Bachelorarbeit mit Kolloquium

90

5 5

20. Betreutes Praxisprojekt und Praxisseminar

Insgesamt

5

10

Internetrecht

Bachelorseminar

5

4

11. Recht

Wirtschaftsenglisch

5

10 V,Ü

X 24 24 24 24 24

Betriebswirtschaftslehre, Gründen - Führen - Steuern | Studienführer 2014/15

Für den optimalen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen und Verwaltungen werden auch künftig immer mehr Fachleute benötigt, die die anstehenden grundlegenden Veränderungen und Optimierungen der Geschäfts- und Kooperationsprozesse und ihrer IT-Unterstützung planen und umsetzen können. Die Wirtschaftsinformatik verbindet anwendungsorientierte Teile der Informatik mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen und ist damit ein interdisziplinäres und praxisnahes Fachgebiet. Durch die Vielschichtigkeit der Ausbildung eröffnet sich für die Absolvent/-innen ein breites Berufsfeld, das unabhängig von bestimmten Branchen ist.

5 10

Externes Rechnungswesen

Wirtschaftsmathematik und beschreibende Statistik Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik

5 10

Medien- und DV-Grundlagen

Wirtschaftsinformatik

Abschluss Bachelor of Science Studienform Vollzeit Dauer 6 Semester (3 Jahre) Akkreditierung Ja (FIBAA) Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Breit angelegte moderne Grundausbildung, zahlreiche Übungen, 12-wöchige Praxisphase, enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung

Berufsfelder Unternehmensberatung und Anwenderbetreuung, Informations- und Wissensmanagement, Systementwicklung- und Projektmanagement, Organisation und Systemanalyse Kontakt Prof. Dr. Michael Höding Studienfachberater T +49 3381 355 - 243 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/wirtschaft

2 15 180

Studienführer 2014/15 | Wirtschaftsinformatik

91

Regelstudienplan Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)

Prüfungsfach Module

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung S = Seminar P = Projekt

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

Grundlagen betrieblicher Anwendungssysteme Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Kooperatives Informationsund Wissensmanagement

12

Systemanalyse

V,Ü/L

Grundlagen der Prozessmodellierung

V,P/S

Informationsmanagement

4 4

V,Ü/L

4 12

V,Ü/L

Objektorientierter Systementwurf

V,P/S

Softwareengineering

V,Ü/L

4 4 4

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre Grundlagen der BWL

12 V

Rechnungswesen und Buchführung

V,Ü/L

Grundlagen der VWL

V,Ü/L

4 4 4

Soziale und internationale Kompetenzen Grundlagen und Wirkungen der Wirtschaftsinformatik Englisch anwenden in der Wirtschaftsinformatik Projektmanagement und soziale Kompetenzen

12 Ü/L

4

Ü/L

4

Ü/L

4

Projektmanagement und Methodische Grundlagen Grundlagen der Wirtschafts- und Finanzmathematik

V,Ü/L

Grundlagen statistischer Methoden

V,Ü/L

Projektstudium und wissenschaftliches Arbeiten

Ü/L

12 4

15

Datenbanken – Modellierung und Strukturierung Datenbanken – Anwendung und Entwicklung Systemarchitekturen und -integration

12 V,Ü/L V,Ü/L

15

4

5 4

V,Ü/L

5 4

5

5

Funktionsbereiche betrieblicher Anwendungssysteme

5

Management und Organisation

15

Datenschutz und Sicherheit

V,Ü/L

4

5

Produktion, Logistik und Vertrieb

V,Ü/L

4

5

Komplexe Anwendungssysteme

5

Usability und Softwareergonomie

V,Ü/L

4

5

Betriebssystem und Netzwerke

V,Ü/L

4

5

Softwareauswahl und -anpassung

V,Ü/L

15 5

Spezielle Betriebswirtschaftslehre

12

Ü/L

15

4

5 5 5 12

15

4

5 12

5

Gründungsbezogene BWL

V,Ü/L

5

DV-orientiertes Wirtschaftsrecht

V,Ü/L

4

15

Businessplan-Wettbewerb

V,Ü/L

4

5

Wahlpflichtbereich

15

4

5 5 5 12

15

Wahlpflichtmodul WI 1

V,Ü/L

5

Wahlpflichtmodul WI 2

V,Ü/L

4

5

5

Wahlpflichtmodul Wirtschaft

V,Ü/L

4

5

15 5

4 4

ECTSPunkte

5

Grundlagen der Systementwicklung Algorithmen und Datenstrukturen

Gesamtumfang 6. SWS

ECTSPunkte

5

Betreutes Praxisprojekt

4

5

12

X

Praxisseminar

P/S

2

3

Bachelorseminar

Ü/L

2

3

Bachelorarbeit (mit Kolloquium) Insgesamt

12

X 24 24 24 24 24 24

180

5

Fortsetzung auf der nächsten Seite

92

Wirtschaftsinformatik | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Wirtschaftsinformatik

93

Betriebswirtschaftslehre, Innovativ Integrativ - International Der Studiengang Betriebswirtschaftslehre - Innovativ - Integrativ - International qualifiziert die Studierenden für weiterführende Herausforderungen und Führungsaufgaben, z. B. in innovativen und international tätigen Unternehmen. Ziel ist die Weiterentwicklung von Kompetenzen zum lösungsorientierten und unternehmerischen Denken und Handeln. Nicht zuletzt geht es um berufs- und karriereweisende Spezialisierungen, für die das Studienprogramm einen breiten Gestaltungsspielraum vorsieht.

Regelstudienplan Betriebswirtschaftslehre, Innovativ Integrativ - International (M.Sc.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar Art der Veranstaltung

Prüfungsfach Module

SWS in Semester 1.

2.

International Management und Marketing Essentials and Detailed Marketing Applications International Business-to-Business Marketing

8 V V,S

Abschluss Master of Science Studienform Vollzeit Dauer 4 Semester (2 Jahre) Akkreditierung Ja (FIBAA) Zugangsvoraussetzungen Einschlägiger Hochschulabschluss, Sprachkenntnisse (siehe Zugangsordnung des Studiengangs unter www. fh-brandenburg.de/ Studierendensekretariat.html) Studiengangsprofil Breites Themen- und Spezialisierungsspektrum, integrativer Ansatz, optionales Auslandssemester, Fokus auf die Themen Innovation und Internationales, Lehre in Deutsch und Englisch, vielfältige Lehrformen, z. B. Vorlesungen, Praxisvorträge, Seminare, Übungen, Fallstudien, Projekte

Berufsfelder Industrie, Handwerk, Handel, Verkehr, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, Unternehmensberatungen, innovative Technologiefirmen, öffentliche Verwaltungen

4

Kontakt Prof. Dr. rer. pol. Joachim Tanski Studienfachberater T +49 3381 355 - 206 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/wirtschaft

5

5 4

Business Tools

5 8

V,Ü

General International Framework

V,Ü

10

4

5 4

Spezialisierungen SA Internationales Controlling und Konzernrechnungslegung SA International Corporate Governance - Normen und Standards

10

4

V,S

Quantitative Tools – Applied Econometrics

10 5

8 V

ECTSPunkte

4

International Business Environment Intern. Financial Reporting Standards (IFRS) Internationales Privatrecht und Europarecht

3.

Gesamtumfang 4. SWS

5 3x8

3x110

V,S

4

5

V,S

4

5

SA Wertschöpfungsmanagement

V,S

4

5

SB Marktorientierte Unternehmensführung (KMU) & Informationsmanagement

V,S

4

5

SB Finance and Policy

V,S

4

5

SB Supply Chain Management

V,S

4

5

SC Grundlagen des Innovations- und Technologiemangement

V,S

4

5

SC Internationales Personalmanagement

V,S

4

5

SC Economics of Global Strategic Behaviour

V,S

4

5

Fortsetzung auf der nächsten Seite

94

Betriebswirtschaftslehre, Innovativ - Integrativ - International | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Betriebswirtschaftslehre, Innovativ - Integrativ - International

95

Prüfungsfach Module SA Internationales Beteiligungscontrolling und internationales Reporting SA International Corporate Governance – Wertemanagement SB Ressourcenorientierte Unternehmensführung (KMU) & E-Business

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

Gesamtumfang 4. SWS

ECTSPunkte

V,S

4

5

V,S

4

5

V,S

4

5

SB Special Topics in Finance

V,S

4

5

SB Spezialfragen der Logistik

V,S

4

5

SC Internationales Innovations-und Technologiemanagement

V,S

4

5

SC Interkulturelles Team-Management

V,Ü

4

5

SC Quantitative Tools – International Business Forecasting

V,Ü

4

5

Auslandssemester General Area Studies Study Abroad Modules Specific Area Studies

24

Profiling Germany

4

5

V,Ü,S,P

16

20

P

4

5 4

S,P

4

5

1

30

Spezialisierung aus A, B, C

V,S

12

15

Wahlpflichtfach aus Masterangebot an der FHB

V,S

4

5

P

8

10

Masterarbeit mit Masterseminar

20

Integratives Projekt Masterseminar

X

10

2

2

Kolloquium

X

3

Masterarbeit

X

15

S

Abschluss Master of Science Studienform Vollzeit Dauer 3 Semester (1,5 Jahre) Akkreditierung Ja (FIBAA)

5

Alternative: Inlandssemester

BWL-Projekt

Der Studiengang vermittelt interdisziplinäres entscheidungs- und technologieorientiertes Fachwissen sowie Methodenkompetenz in den Bereichen der Unternehmenssicherheit, speziell der Informationssicherheit, der Kommunikationstechnik, der Gebäude- und Arbeitsplatzsicherheit, der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft. Neben einem generellen, integrativen Verständnis der Problematik „Sicherheit“ und spezifischem Fachwissen wird vor allem der für die strategische Planung im Unternehmen notwendige Weitblick vermittelt.

30

P

Zusatzmodul Gaststudenten

Security Management

Zugangsvoraussetzungen Bachelor- oder ein anderer Hochschulabschluss in den Fächern Informatik, Wirtschaftsinformatik, Nachrichtentechnik, Elektrotechnik oder Sicherheitsmanagement; Nachweis von Erfahrung im Bereich der Unternehmens-, der IT-, der Gebäudesicherheit oder bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) aus einer praktischen Tätigkeit von in der Regel mindestens einem Jahr auf diesem Gebiet. Studiengangsprofil Vertiefungsrichtungen: Bankensicherheit, Business Continuity und Krisen-Management, Cyberwar und Cybersecurity,

96

Betriebswirtschaftslehre, Innovativ - Integrativ - International | Studienführer 2014/15

Information Security, IT Forensik sowie Anlagen- und Reaktorsicherheit Berufsfelder (IT-, Konzern-) Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitsberater, Informationssicherheitsmanager, Berater Wach- und Personenschutz Kontakt Prof. Dr. Sachar Paulus Studiendekan T +49 3381 355 - 278 [email protected] Studiengangskoordination T +49 3381 355 - 245 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/ security-management

Studienführer 2014/15 | Security Management

97

Regelstudienplan Security Management (M.Sc.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in SeGesamtmester umfang 1. 2. 3. SWS

Security Management

10

Grundlagen des Security Management

V,Ü/L

4

Security- und Krisenmanagement im internationalen Kontext

V,Ü/L

4

Physische Sicherheit

V,Ü/L

2

ECTSPunkte 15 6 6 3

IT und Informationssicherheit

6

Sichere IT-Dienste und Geschäftsprozesse

V,Ü/L

2

Secure System Lifecycle Management

V,Ü/L

4

9 3 6

Mathematische und technische Grundlagen von Sicherheit

8

12

Grundlagen der ITK-Infrastruktursicherheit

V,Ü/L

4

6

Grundlagen von Forensik und Auditing

V,Ü/L

2

3

Grundlagen der sicheren Kommunikationstechnik

V,Ü/L

2

3

Recht und Betriebswirtschaftslehre

6

Recht, Compliance und Datenschutz

V,Ü/L

Unternehmensführung

V,Ü/L

4

6 2

3

Sonstige Studienleistungen

4

Semesterarbeit I

V,Ü/L

Semesterarbeit II

V,Ü/L

2

3

Projekt

10 V,Ü/L P/S

Wahlpflichtfach II

V,Ü/L

Wahlpflichtfach III

V,Ü/L

2

6 2

Security Management | Studienführer 2014/15

3

2

3

2

3

6

90

Masterarbeit* (mit Kolloquium)

98

15 3

4

Masterseminar Insgesamt

6 3

2

Wahlpflichtfächer und Projekte Wahlpflichtfach I

9

21 20 20

Studienführer 2013/14 | Security Management

99

Technologie- und Innovationsmanagement Der Studiengang richtet sich an Ingenieur/-innen, Wirtschaftsingenieur/-innen, Naturwissenschaftler/-innen und Informatiker/-innen aus dem In- und Ausland. Das TIM-Studium betrachtet alle relevanten Aspekte des Technologie- und Innovationsmanagements. Das Ziel ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Entwicklung einerseits und der betriebswirtschaftlichen Planung andererseits. „Techniker/-innen“ und „Kaufleute“ sprechen nicht die gleiche Sprache. Hier ist die Übersetzungsarbeit eines „Technologie- und Innovationsmanagements“ nötig.

Abschluss Master of Science Studienform Vollzeit Dauer 3 Semester (1,5 Jahre) Akkreditierung ja (FIBAA) Zugangsvoraussetzungen Diplom bzw. Bachelorabschluss im Bereich der Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen; ausreichende Sprachkenntnisse in Deutsch auf dem Niveau C1 (etwa TestDAF, DSH oder gleichwertige Sprachkenntnisse) und Englisch auf dem Niveau obere Mittelstufe (etwa IELTS 6,0, TOEFL 213 Punkte computerbasiert oder gleichwertige Sprachkenntnisse). Studiengangsprofil Lehrveranstaltungen finden in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Laborarbeiten, Praktika/Integrierte

100

Projekte, Exkursionen, Planspielen und Tutorien statt Berufsfelder Produktinnovationsmanagement, Forschungs- und Entwicklungsmanagement, Projektmanagement (Innovationsprojekte), technisches Marketing, Wirtschaftsförderung/Technologietransfer, Beratung/Technologie Consulting Kontakt Prof. Dr. Wolf-Christian Hildebrand T +49 3381 355 - 273 [email protected]

Regelstudienplan Technologie- und Innovationsmanagement (M.Sc.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar Art der Veranstaltung

Prüfungsfach Module

SWS in SeGesamtmester umfang 1. 2. 3. SWS

Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen

8

BWL - Management & Business Plan

V,Ü/L

VWL - Technologiepolitik

V,Ü/L

ECTSPunkte 10

4

5 4

5

Technologie- und Innovationsmanagement

24

32

Technologiemanagement

V,Ü/L

4

5

Innovationsmanagement

V,Ü/L

4

5

Innovation Intelligence & Marketing

V,Ü/L

4

5

Produktkalkulation & FuE-Controlling

V,Ü/L

4

5

4

6

Lab 1: Technologie-Vorausschau

V,Ü/L

Lab 2: Produktplanung und Konzeptentwicklung

V,Ü/L

4

6

Fächer zur Herausbildung persönlicher Managementkompetenzen FuE-Projekt- und Team-Management Ringvorlesung

8 V,Ü/L,P/S

4

V,Ü/L

5 4

5

Wahlpflichtfächer: Technische Fächer

8

Techn. Fach 1 (wählbar aus Modulkatalog)

V,Ü/L

Techn. Fach 2 (wählbar aus Modulkatalog)

V,Ü/L

10

12

4

6 4

Masterseminar

6 2

2

Masterarbeit

18

Kolloquium Insgesamt

6 24 24

2

90

Webseite www.fh-brandenburg.de/wirtschaft

Technologie- und Innovationsmanagement | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Technologie- und Innovationsmanagement

101

Wirtschaftsinformatik Der sichere Umgang mit Management, Modellierung und Optimierung von Prozessen in Unternehmen und Verwaltungen ist eine der entscheidenden Fähigkeiten von Wirtschaftsinformatiker/-innen und ist aus dem modernen unternehmerischen Denken und Handeln nicht mehr wegzudenken. Ziel des Masterstudiengangs „Wirtschaftsinformatik“ ist daher die Ausbildung von Fach- und Führungskräften, die den Herausforderungen der sich rasch verändernden Bedingungen – im technischen Sinne wie auch aus gesellschaftlicher Sicht – bei IT-Anwendern, Beratungsunternehmen und Systemhäusern gewachsen sind. Sie besitzen die nötigen Qualifikationen, um im beschriebenen Umfeld zielgerichtet und effizient handeln zu können.

Abschluss Master of Science Studienform Vollzeit Dauer 4 Semester (2 Jahre) Akkreditierung Ja (FIBAA) Zugangsvoraussetzungen Bachelor- oder Diplomabschluss im Fach Wirtschaftsinformatik oder einer verwandten Fachrichtung Studiengangsprofil Vermittlung von Leitungs- und Personalführungskompetenzen sowie interkulturelle Fähigkeiten, Wahlpflichtmodule werden entsprechend den aktuellen Entwicklungen und Anwendungen in Forschung und Praxis angeboten

102

Wirtschaftsinformatik | Studienführer 2014/15

Berufsfelder Unternehmensberatung und Anwenderbetreuung, Informations- und Wissensmanagement, Systementwicklung- und Projektmanagement, Organisation und Systemanalyse Kontakt Prof. Dr. Andreas Johannsen Studienfachberater T +49 3381 355 - 256 [email protected]

Regelstudienplan Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

Gesamtumfang 4. SWS

Management und Führung

12 4

ECTSPunkte 18

Unternehmensführung

V,Ü/L

IT-Recht

V,P/S

6

Wertorientiertes IT-Management

V,Ü/L

4

Theorien der Informatik

V,Ü/L

4

6

Advanced Software Engineering

V,Ü/L

4

6

Security Management

V,Ü/L

4

6 6

Information Engineering

12

4

18

6

Prozessmanagement

12 4

18

Modellierung und Analyse von Prozessen

V,Ü/L

Management kooperativer Prozesse

V,Ü/L

4

6 6

Workflow-Management-Systeme

V,Ü/L

4

6

Wahlpflichtmodul 1

V,Ü/L

4

6

Wahlpflichtmodul 2

P/S

4

6

Wahlpflichtmodul 3

Ü/L

4

Spezialisierung und Wahlpflichtbereich

24

36

6

Wahlpflichtmodul 4

V,Ü/L

4

6

Wahlpflichtmodul 5

V,Ü/L

4

6

Wahlpflichtmodul 6

V,Ü/L

4

Masterseminar

P/S

Masterarbeit (mit Kolloquium) Insgesamt

6 3

2 20 20 20

X

27

2

120

Webseite www.fh-brandenburg.de/wirtschaft

Studienführer 2014/15 | Wirtschaftsinformatik

103

Besondere Bildungsformate Fern-Studium // Online-Studium // Weiterbildung Bachelorstudienangebot Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL (B.Sc.) Medieninformatik (online, B.Sc.), siehe Fachbereich Informatik und Medien Masterstudienangebot Computer Aided Robust Engineering (M.Eng.) Medieninformatik (online, M.Sc.), siehe Fachbereich Informatik und Medien Security Management (M.Sc.) Studienvorbereitungskurse Mathematik und Wirtschaftsenglisch Weiterbildungsmodule für Ingenieur/-innen Objektorientierte Programmierung und Mechatroniklabor für Zuhause Zertifikatskurse Betriebswirtschaftslehre Semester- und Vorlesungszeiten Einführungswoche für Studienanfänger: 22.9.2014 - 26.9.2014 Einführungswoche berufsbegleitend BWL: 16.9. - 19.9.2014 Vorlesungszeit: 29.9.2014 - 24.1.2015 Vorlesungszeit berufsbegleitend BWL: 20.9. - 24.9.2014 Ende des Regel-Prüfungszeitraums: 14.2.2015 Vorlesungszeit: 22.3.2015 - 4.7.2015

Das berufsbegleitende Studienformat ist für mich die Chance, einen akademischen Abschluss zu erreichen ohne dabei aus dem Berufsleben auszusteigen. 104

Wirtschaftsinformatik | Studienführer 2013/14

Bewerbungszeiträume Beginn zum Wintersemester: 1.6. Ende für berufsbegleitenden Bachelorstudiengang BWL: 15.9. Ende für Onlinestudiengänge Medieninformatik: 15.9. Ende für Hochschulwechsler: 15.1./15.7. Ende für GasthörerInnen: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für NebenhörerInnen: zum Vorlesungsbeginn März/September Ende für international Studierende: 20.1./15.9. Kontakt Diplom-Betriebswirtin (FH) Karin Gill Allgemeine Studienberatung T +49 3381 355 - 106 [email protected]

Lebenslang lernen Wissen erweitern // Wissen auffrischen // Wissen vetiefen Im Sinne eines „Lebenslangen Lernens“ bietet die Fachhochschule Brandenburg eine Reihe besonderer Bildungsformate für verschiedene Lebenslagen: Berufsbegleitende Studienangebote richten sich an Fach- und Führungskräfte aus Organisationen und an Selbständige, die einen akademischen Hochschulabschluss erlangen oder ihre fachliche Expertise mit einen weiterbildenden Abschluss dokumentieren möchten. Studienvorbereitungskurse eignen sich für Studieninteressierte, deren Schulzeit schon länger zurückliegt und die ihr Wissen auffrischen möchten. Insbesondere die berufsbegleitenden ingenieurwissenschaftlichen Weiterbildungsangebote sind geeignet für Angestellte in technischen Berufen, die ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten im Programmierbereich auf wissenschaftlichem Niveau vertiefen möchten. Die Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer (AWW e. V.) sowie die Präsenzstelle Prignitz der Fachhochschule Brandenburg stellen bei der Realisierung dieser Angebote wichtige Anlaufpunkte dar.

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang richtet sich vor allem an Berufstätige, Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Selbständige, die einen akademischen betriebswirtschaftlichen Hochschulabschluss anstreben. Dieser Studiengang wird bei entsprechender Nachfrage auch an der Präsenzstelle in der Prignitz angeboten. Abschluss Bachelor of Science Studienform Fernstudium Dauer 7 Semester (3,5 Jahre) Akkreditierung ja (FIBAA) Zugangsvoraussetzungen Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberIinnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I Studiengangsprofil Vorbereitungskurse, Mentoren zur Unterstützung der Studienplanung, kleine Gruppen in den höheren Semestern, individuelle Betreuung der Studierenden durch qualifizierte MitarbeiterInnen, auch an der Präsenzstelle (nachfrage- und kapazitätsabhängig), Fern- und Präsenzstudienphasen, ca. 7 Präsenzveranstaltungen/Semester (Freitagmittag bis Samstagabend), Betreuung über Lernplattform, Module können als Zertifikatskurse gebucht werden, pauschale und individuelle Anrechnungsmöglichkeiten

106

Lebenslang lernen | Studienführer 2014/15

Forschungsprofil Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Dienstleistungsmanagement und -marketing, Controlling, Finanzierung & Investition, Steuerlehre, Marketing, Human Resources Management, Management im Gesundheitswesen, Tourismusmanagement Berufsfelder Industrie, Handwerk, Handel, Verkehr, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften, Unternehmensberatungen, innovative Technologiefirmen, öffentliche Verwaltungen, sonstige Dienstleistungsunternehmen Kontakt Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Schwill Studiendekan T +49 3381 355 - 200 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/wirtschaft

Studienführer 2014/15 | Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL

107

Regelstudienplan Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL (B.Sc.)

Art der Veranstaltung

Prüfungsfach Module

Legende: V = Vorlesung Ü = Übung S = Seminar P = Projekt

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5. 6.

8. Wirtschaftsenglisch Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5. 6.

7.

1. Propädeutikum Wissenschaftliches Arbeiten 2. BWL Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Beschaffungs- und Produktionsmanagement Grundlagen des Marketing Grundlagen der Finanzierung und Investition Human Resources Management und Organisationsmanagement

1 V,S,Ü

1 16

V,S,Ü

4

V,S,Ü

2

V,S,Ü

2

10. Spezialisierung der BWL (2 Spezialisierungen sind Pflicht)

V,S,Ü

4

5

V,S,Ü

4

5

Strategisches Management

V,S,Ü

Operatives Management

V,S,Ü

Customer Relationship Management

V,S,Ü

8

3 3

4 2

3 8

V,S,Ü

4

V,S,Ü

4 10

V,S,Ü

Externes Rechnungswesen

V,S,Ü

Internes Rechnungswesen

V,S,Ü

2 4

5

6. Mathematik/Statistik

6 V,S,Ü

Statistik

V,S,Ü

Wahrscheinlichkeitsrechnung

V,S,Ü

2

3 2

3 2

3

7. Recht

8

Recht des unternehmerischen Geschäftsverkehrs

V,S,Ü

Wirtschaftsrecht

V,S,Ü

9

4

10 5

4

2

10.1 Spezialisierung Controlling

18

Grundlagen des Controlling

V,S,P

Strategisches Controlling

V,S,P

Operatives Controlling

V,S,P

6

Investitionsentscheidungen

V,S,P

Finanzierungsmanagement

V,S,P

Finanzwirtschaftliches Ergebnis-und Risikomanagement 10.3 Spezialisierung Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Grundlagen des Steuerrechts

8 6

6

V,S,P

Internationale Steuerlehre

V,S,P V,S,P V,S,P V,S,P

24 8

6

8 6

8 18

V,S,P

Dienstleistungsmarketing: Theoretische Fundierung Dienstleistungsmarketing: Implementierung und Controlling

8 18

V,S,P

Steuern der Unternehmen

24 8

6

10.2 Spezialisierung Finanzierung & Investition

Dienstleistungsmanagement

5

4 2

5

3 4

2 1

10.4 Spezialisierung Dienstleistungsmanagement und -marketing

13

3

1

10

5

5. Rechnungswesen Buchhaltung

11 4

4. VWL

Wirtschaftsmathematik

2

V,S,Ü

3

2

3

9. Wirtschaftsinformatik V,S,Ü

20

ECTSPunkte

2

Medien- und DV-Grundlagen II

2

2

V,S,Ü

Medien- und DV-Grundlagen I

5

3. Strategisches u. operatives Management/Customer Relationship Management

Mikroökonomische Einscheidungsmodelle Makroökonomisches Umfeld unternehmerischer Entscheidungen

GesamtECTSumfang Punkte SWS

Wirtschaftsenglisch

Gesamtumfang 7. SWS

6

24 8

6

8 6

8 18

6

24 8

6

8 6

10.5 Spezialisierung Management von kleinen und mittleren Unternehmen Gründungs- und Wachstumsmanagement kleiner und V,S,P 6 mittelgroßer Unternehmen Geschäftsprozesse und Change-Management in kleinen und V,S,P 6 mittelgroßen Unternehmen Risikomanagement und Finanzierung kleiner und V,S,P 6 mittelgroßer Unternehmen

8 18

24 8

8

8

Fortsetzung auf der nächsten Seite

5 Fortsetzung auf der nächsten Seite

108

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL

109

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5. 6.

10.6 Spezialisierung Marketing

18

Informationsgrundlagen des Marketing

V,S,P

Strategische Marketingentscheidungen

V,S,P

Marketinginstrumentarium

V,S,P

6 6

6

10.8 Spezialisierung Management im Gesundheitswesen

18 6 6

V,S,P

Operations im Tourismus

18 6

V,S,P V,S,P X

Praxisprojekt 2

X

Wettbewerbsrecht und Gesellschaftsrecht auf Europäischer Ebene

V,Ü

Europäisches und internationales Vertragsrecht

V,Ü

8 4 4

12.2 Arbeitsrecht Grundlagen des Arbeitsrechts und Individualarbeitsrecht Schutzrechte der Arbeitnehmer und Kollektivarbeitsrecht

8 V,Ü

4

V,Ü

4

English I

V,Ü

English II

V,Ü

24

V,Ü

Präsentations- und Moderationstechnik

V,Ü

V,Ü

4

12.9 Unternehmensbewertung und Bilanzanalyse Unternehmensbewertung

V,Ü

Bilanzanalyse

V,Ü

5

5

4

Praktische Anwendung

V,Ü

10 5

4

5

4

10 5

4

5

4

10 5

4

5 8

4

10 5

4

5 8

V,Ü

10 5

4

12.10 Interkulturelle Kommunikation Theoretische Grundlagen

10 5

4

V,Ü

10

5

8

6

5

4

12.8 Risikomanagement Risikoidentifikation, -analyse und -bewertung Risikohandhabung und -überwachung

ECTSPunkte

5

8

6

5

8 4

8

Teammanagement

10

5. 6.

8

12.7 Soft Skills

5

4.

12.5 SAP

8

5

3.

4

24

10

2.

IT-Recht – Domainrecht/ Elektronische Signatur

12.6 English for international Business

12. Wahlpflicht-Kompaktmodule (1 Wahlpflicht-Kompaktmodul ist Pflicht) 12. 1 Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht

V,Ü

V,Ü

12

Praxisprojekt 1

1.

Gesamtumfang 7. SWS

8

Aufbaukurs

8

11. Praxisprojekt/Implementierung

IT-Recht - Grundlagen

SWS in Semester

V,Ü

8

8 6

Rechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge 12.4 IT-Recht

V,Ü

8 6

V,Ü

Grundkurs

8 6

V,S,P

24

8

10.9 Spezialisierung Tourismusmanagement Marktforschung und Marketing im Tourismus Interkulturelles Management im Tourismus

8

Unternehmensnachfolge

8 6

V,S,P

12.3 Unternehmensnachfolge/Wirtschaftsrecht

8 6

Art der Veranstaltung

Prüfungsfach Module

24

8 18

V,S,P

ECTSPunkte

8 6

10.7 Spezialisierung Human Resources Management Strategisches Human Resources V,S,P Management Operatives Human Resources ManageV,S,P ment Personalführung und V,S,P Wissensmanagement Grundlagen des Dienstleistungsmanagements im Gesundheitswesen Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesamtumfang 7. SWS

4

10 5

4

5

13. Abschlussarbeit

6

28

Bachelorarbeit

X

12

Bachelorkolloquium

X

8

Bachelorseminar Insgesamt

S

6

8 180

Fortsetzung auf der nächsten Seite

110

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Berufsbegleitender Bachelorstudiengang BWL

111

Computer Aided Robust Engineering

Regelstudienplan Computer Aided Robust Engineering (M.Sc.) Teilzeit Legende: V = Vorlesung Ü = Übung L = Laborübung

Der Masterstudiengang vermittelt aufbauend auf technischem und naturwissenschaftlichem Bachelornievau vertiefende Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Erzeugung und Gewährleistung robuster, technischer Systeme. Studierende erwerben neben grundlegenden CAE-Kenntnissen vertiefte Kenntnisse in der Anwendung von Methoden der mathematischen Optimierung und Stochastik, der Modellbildung und Simulationsmethoden sowie auch der robusten Systemintegration, der Regelungstechnik und der Automatisierungstechnik zur Erreichung einer möglichst hohen Robustheit von Produkten und Prozessen in technischen Systemen. Zum Ende des Studiums wird die ingenieurtypische Berufsfähigkeit zum selbstständigen, wissenschaftlichen Arbeiten in Forschung und Entwicklung auf Masterniveau erreicht.

Abschluss Master of Engineering Studienform Teilzeit Dauer 5 Semester (2,5 Jahre) Akkreditierung in Vorbereitung Zulassungsvoraussetzungen Berufsqualifizierender Hochschulabschluss (Diplom, Bachelor (210 CP)) im Bereich Technik oder Natruwissenschaft Studiengangsprofil • Semesterbegleitende Forschungsprojekte • Simulative und experimentelle Analysen • Methodenentwicklung im Bereich Robustheit • Wahlpflichtangebot für die Profilierungsrichtungen Maschinenbau und Mechatronik

Berufsfelder Vielfältige Aufgaben in der: • Leitung und Durchführung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau • Konzeption und Betrieb komplexer Anlagen der Fertigungs- und Verfahrenstechnik • Wissenschaftliche und technische Dienstleistungen für sichere Systeme und Komponenten in unsicherer Umgebung

Lehrveranstaltung Module

Art der Veranstaltung

Basis-Pflichtmodul 1

V

Basis-Pflichtmodul 2

V

Pflichtmodul 1

V

Pflichtmodul 2

V

Wahlpflichtmodul 1

V

Wahlpflichtmodul 2

V

Wahlpflichtmodul 3

V

Wahlpflichtmodul 4

V

SWS in Semester 1.

2.

3. 4

5

4 4 4 4

4

4 4 4 4

4

GesamtECTSumfang Punkte SWS 4

6

4

6

4

6

8

6

4

6

4

6

4

6

8

6

Wissenschaftliche Praxis 1 Projektarbeit 1

V

4

4

4

Wissenschaftliches Arbeiten 1

V

2

2

2 4

Wissenschaftliche Praxis 2 Projektarbeit 2

V

4

4

8

Wissenschaftliches Arbeiten 2

V

2

2

4

2

0

3

58

90

Masterseminar Masterarbeit (mit Kolloquium)

8

Summe Semesterwochenstunden

16 16 28 28 28

8

14 14

14

27

Modulkatalog siehe auf Seite 77

Kontakt Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska Studienberatung T +49 3381 355 - 356 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/technik

112

Computer Aided Robust Engineering | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Computer Aided Robust Engineering

113

Security Management

Regelstudienplan Security Management (M.Sc.) Teilzeit Legende: V = Vorlesung Ü/L = Übung/Laborübung P/S = Projekt/Seminar

Der Studiengang vermittelt interdisziplinäres entscheidungs- und technologieorientiertes Fachwissen sowie Methodenkompetenz in den Bereichen der Unternehmenssicherheit, speziell der Informationssicherheit, der Kommunikationstechnik, der Gebäude- und Arbeitsplatzsicherheit, der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft. Neben einem generellen, integrativen Verständnis der Problematik „Sicherheit“ und spezifischem Fachwissen wird vor allem der für die strategische Planung im Unternehmen notwendige Weitblick vermittelt.

Prüfungsfach Module

Art der Veranstaltung

SWS in Semester 1.

2.

3.

4.

5.

Gesamtumfang 6. SWS

Security Management

10

Grundlagen des Security Management

V,Ü/L

Security- und Krisenmanagement im internationalen Kontext

V,Ü/L

Physische Sicherheit

V,Ü/L

6 4

6 2

3 6

Sichere IT-Dienste und Geschäftsprozesse

V,Ü/L

2

Secure System Lifecycle Management

V,Ü/L

4

Zugangsvoraussetzungen Bachelor- oder ein anderer Hochschulabschluss in den Fächern Informatik, Wirtschaftsinformatik, Nachrichtentechnik, Elektrotechnik oder Sicherheitsmanagement; Nachweis von Erfahrung im Bereich der Unternehmens-, der IT-, der Gebäudesicherheit oder bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) aus einer praktischen Tätigkeit von in der Regel mindestens einem Jahr auf diesem Gebiet. Studiengangsprofil Vertiefungsrichtungen: Bankensicherheit, Business Continuity und Krisen-Management, Cyberwar und Cybersecurity,

114

Security Management | Studienführer 2014/15

Berufsfelder (IT-, Konzern-) Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitsberater, Informationssicherheitsmanager, Berater Wach- und Personenschutz Kontakt Prof. Dr. Sachar Paulus Studiendekan T +49 3381 355 - 278 [email protected] Studiengangskoordination T +49 3381 355 - 245 [email protected]

9 3 6

Mathematische und technische Grundlagen von Sicherheit

Information Security, IT Forensik sowie Anlagen- und Reaktorsicherheit

15

4

IT und Informationssicherheit

Abschluss Master of Science Studienform Teilzeit Dauer 6 Semester (3 Jahre) Akkreditierung Ja (FIBAA)

ECTSPunkte

8

12

Grundlagen der ITK-Infrastruktursicherheit

V,Ü/L

4

6

Grundlagen von Forensik und Auditing

V,Ü/L

2

3

Grundlagen der sicheren Kommunikationstechnik

V,Ü/L

2

3

Recht und Betriebswirtschaftslehre

6

Recht, Compliance und Datenschutz

V,Ü/L

Unternehmensführung

V,Ü/L

4

6 2

3

Sonstige Studienleistungen

4

Semesterarbeit I

V,Ü/L

Semesterarbeit II

V,Ü/L

Projekt

3 2

3 10

V,Ü/L P/S

Wahlpflichtfach II

V,Ü/L

Wahlpflichtfach III

V,Ü/L

15

2

3 4

6 2

Masterseminar

3 2

3

2

3

4

90

Masterarbeit* (mit Kolloquium) Insgesamt

6

2

Wahlpflichtfächer und Projekte Wahlpflichtfach I

9

21 10 10 10 10

2

Webseite www.fh-brandenburg.de/ security-management

Studienführer 2014/15 | Security Management

115

Studienvorbereitungskurse

Weiterbildung für Ingenieur/-innen

Auffrischen // Anwenden // Üben

Innovative Wissensvertiefung // Online-Lernen // Praxisorientierung

Die Studienvorbereitungskurse unterstützen berufsbegleitend Studierende, deren Schulzeit schon länger zurückliegt und die ihr Wissen gern auffrischen möchten. Die Kurse werden von der Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer – AWW e. V. im Auftrag der Fachhochschule Brandenburg angeboten.

Studienvorbereitungskurs Mathematik

Studienvorbereitungskurs Wirtschaftsenglisch

Der Studienvorbereitungskurs Mathematik hilft künftigen Studierenden, verschüttetes Wissen zu reaktivieren, Verständnisfragen zu stellen und an Hand von Übungsaufgaben viel zu rechnen. Für Schüler/-innen, die sich in der Vorbereitungsphase auf das MathematikAbitur befinden, ist dieser Kurs ebenfalls sehr gut geeignet. Der Kurs besteht aus Präsenzveranstaltungen und Selbstlernphasen. Während der Selbstlernphasen lernen die Teilnehmer/-innen mit speziell aufbereiteten Lehrmaterialien und werden über ein Lernplattform betreut.

Für ein betriebswirtschaftliches Studium sind gute Englischkenntnisse unerlässlich. Der Studienvorbereitungskurs Wirtschaftsenglisch frischt die vorhandenen Englischkenntnisse auf, vermittelt verschiedenen Arbeitsmethoden und bietet eine Einführung in Business Englisch und Interkulturelle Kompetenzen.

Kontakt Katja Kersten Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer – AWW e. V. an der Fachhochschule Brandenburg T +49 3381 355 - 754 [email protected]

Kontakt Katja Kersten Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer – AWW e. V. an der Fachhochschule Brandenburg T +49 3381 355 - 754 [email protected] Webseite www.fh-brandenburg.de/svkenglisch. html

Webseite www.fh-brandenburg.de/svkmathematik0.html

116

Studienvorbereitungskurse | Studienführer 2014/15

Die berufsbegleitenden ingenieurwissenschaftlichen Weiterbildungsangebote sind geeignet für Angestellte in technischen Berufen, die ihr Wissen und ihre praktischen Fähigkeiten im Programmierbereich auf wissenschaftlichem Niveau vertiefen möchten. Sie werden in Kooperation mit dem Fachbereich Technik angeboten.

Objektorientierte Programmierung

Mechatroniklabor für Zuhause

Abschluss Zertifikat Dauer 1 Semester

Abschluss Zertifikat Dauer 1 Semester

Die Weiterbildung richtet sich insbesondere an Personen in technischen Berufen, die bereits über elementare Programmierkenntnisse verfügen und mit der Aufgabe konfrontiert sind, objektorientierte Anwendersoftware im technischen Bereich zu entwickeln. Der betreute und komplett PC-basierte Selbstlernkurs besteht aus aufeinander aufbauenden Teilmodulen, die parallel zur entsprechenden Vorlesung am Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg über das Internet angeboten werden. Teile des Lehrstoffs werden durch filmische Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich können regelmäßig Sprechstunden zur Beratung genutzt werden.

Immer häufiger ersetzen MikrocontrollerSchaltungen Funktionen in technischen Geräten, die zuvor rein mechanisch oder mit Hilfe diskreter Schaltungstechnik umgesetzt wurden. Ziel des betreuten Onlinekurses ist die Vermittlung der Fertigkeit selbständig Anwendungsprogramme für Mikrocontroller zu entwickeln sowie diese an bestimmte Schaltungen anzupassen.

Webseite www.fh-brandenburg.de/oop.html

Webseite www.fh-brandenburg.de/mikrocontrollertechnik.html Kontakt Katja Kersten Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer – AWW e. V. an der Fachhochschule Brandenburg T +49 3381 355 - 754 [email protected]

Studienführer 2014/15 | Weiterbildung für Ingenieur/-innen

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Zertifikatskurse Betriebswirtschaftslehre Managementwissen // Lernen // Anwenden Die Zertifikatskurse aus der Reihe Betriebswirtschaftslehre bieten Teilnehmenden die Möglichkeit, Managementkenntnisse zu erwerben. Sie erhalten die Chance, sich beruflich weiterzuqualifizieren und das erlernte Wissen berufsintegrierend anzuwenden.

Abschluss Zertifikat Dauer 1 Semester

Webseite http://fbwcms.fh-brandenburg.de

Ziel der Zertifikatskurse ist eine breite, solide und nachhaltige Qualifikation, basierend auf einer adäquaten Verbindung von Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz unter starker Berücksichtigung interdisziplinärer, berufsintegrierender Aspekte.

Kontakt Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill T + 49 3381 355 - 294 [email protected]

Die Zertifikatskurse richten sich an Fachund Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen oder anderen Organisationen, die sich auf akademischem Niveau weiterbilden möchten. Zur Zeit werden folgende Kurse angeboten: Grundlagen des Human Resources Management und Organisationsmanagement, Grundlagen des Marketing, Costumer Relationship Management Kundenbeziehungsmanagement, Dienstleistungsmanagement und -marketing

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Zertifikatskurse | Studienführer 2014/15

Anett Wolf, B.Sc. T + 49 3381 355 - 234 [email protected]

86,4 % unserer Studienanfänger/-innen haben Brandenburg an der Havel als neuen Wohnort für sich gewählt. Erstsemesterbefragung 2012

Studienführer 2013/14 | Zertifikatskurse

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Studentenleben Brandenburg an der Havel // Wohnen // Freizeit

selber bietet mit ihren schönen Altbauwohnungen im Umkreis der Innenstadt ein attraktives und vor allem fußläufiges Ambiente.

Brandenburg an der Havel ist bekannt als Geburtsstadt des deutschen Humoristen Loriot. Die kleine aber feine Stadt übertrug zudem Berlin das Stadtrecht. Heute besitzt sie neben dem zweitgrößten Wassersportrevier eine gemütliche, aber morderne Kultur.

www.stadt-brandenburg.de/leben/ wohnen/immobilien/vermieteruebersicht/

Brandenburg an der Havel entdecken

Sport

Der Mietspiegel ist einzusehen unter www.stadt-brandenburg.de/leben/ wohnen/mietspiegel/.

Wohnen

In Brandenburg an der Havel hat der Sport eine große Bedeutung. Aufgrund der hervorragenden Lage und der reizvollen Landschaft gibt es in der Stadt vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Die weitläufigen Fluss- und Seenlandschaften der Havel bieten ein ideales Wassersportrevier. Zudem erstrecken sich im Umland viele interessante Fahrradwege, die zum Entdecken oder Ausdauersport einladen. Insgesamt reicht die Palette der Vereinssportarten von Tanzen über Kampfsportarten bis hin zum Luftsport und Wassersport wie Segeln, die gemeinsam mit dem Hochschulsportbeauftragten und der Studierendenvertretung angeboten wird.

Brandenburg an der Havel ist eine Stadt, deren ganz besonderer Flair Besucher und Gäste immer wieder begeistert. In ihr fühlen sich auch die Studierenden wohl, weil es sich dort angenehm und günstig wohnen lässt. Auch die Stadt

Kontakt Robert Ballmann Hochschulsportbeauftragter T +49 173 615 1 5 49 [email protected] www.sport.fh-brandenburg.de

Brandenburg an der Havel mit seinen rund 70.000 Einwohnern liegt im Westen des Landes Brandenburg, etwa 90 km westlich von Berlin zwischen Potsdam und Magdeburg. Mit ihren mittelalterlichgeprägten Stadtkernen inmitten einer wasserreichen und grünen Landschaft, einem historischen Dom und vielseitigen Museen, Kneipen und Restaurants, weitläufigen Parks und Sportmöglichkeiten lädt diese Stadt ein, sich entdecken zu lassen. www.stadt-brandenburg.de/

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Studentenleben | Studienführer 2014/15

Studentische Initiativen Neben dem studentischen Hochschulsport gibt es übderdies die Möglichkeit, sich in seiner Freizeit ehrenamtlich in der studentischen Selbstverwaltung zu engagieren. Die studentische Selbstverwaltung und -Interessenvertretung besteht an der Fachhochschule Brandenburg aus dem Studierendenparlament, dem Allgemeinen Studierendenausschuss und einem Fachschaftsrat in jedem Fachbereich. Das höchste beschlussfassende Gremium der Studierendenschaft ist das Studierendenparlament (StuPa), welches aus 17 Abgeordneten besteht und einmal jährlich gewählt wird. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist das Exekutivorgan der Studierendenschaft.

Dieser gliedert sich in einzelne Aufgabenbereiche, die als Referate bezeichnet werden. Der AStA ist für das Semesterticket zuständig, organisiert kulturelle Veranstaltungen und vertritt die Interessen der Studierendenschaft der Fachhochschule Brandenburg nach außen. Kontakt Tim Schmedemann AStA Vorsitzende T +49 3381 355 - 209 [email protected] www.asta.fh-brandenburg.de

Studienführer 2014/15 | Studentenleben

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Tag- und Nachtleben Brandenburg an der Havel ermöglicht erlebnisreiche und angenehme Studienjahre. Die Stadt bietet alles, was die Studienzeit so schön wie möglich gestalten und in guter Erinnerung behalten lässt. Es gibt viele Kneipen, Cafés, Restaurants und Bars. Da findet sich etwas für jeden Geschmack. Auch für unterhaltsame Abende gibt es verschiedene Angebote: Kino, Theater, Musik, Billard oder Bowling kommen nicht zu kurz. Auch die vielen Angebote der Studierenden wie Montagskino, Dienstagskultur, Lesebühnen, Bandauftritte, Wandertage, der Hochschulball oder das Campusfest bereichern den Alltag.

Studentenkeller „IQ“ Für Nachtschwärmer bietet vor allem der Studentenkeller auf dem Campus der Fachhochschule Brandenburg ein attraktives Programm mit viel Live-Musik. Bis heute wurden dort zahlreiche Ideen sowie Partykonzepte von Studierenden umgesetzt. So hat sich das „IQ“ zu einem festen Bestandteil der Kulturszene in der Stadt Brandenburg etabliert. Jeden Mittwoch und Freitag öffnet der Studentenkeller IQ seine Türen. Alle aktuellen Veranstaltungen sind zu finden unter www.iq-studentenkeller.de.

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Studentenleben | Studienführer 2014/15

Kontaktliste Beratungsstellen Studium

Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. rer. oec. Hubertus Sievers [email protected] T +49 3381 355 - 242 Raum 228 WWZ

Akademisches Auslandsamt Heike Wolff [email protected] T +49 3391 355 - 104 Raum 239 WWZ

Beauftragte für Behinderte Astrid Kusch [email protected] T +49 3381 355 - 110 Raum 128 WWZ

Allgemeine Studienberatung Karin Gill [email protected] T +49 3381 355 - 106 Raum 139 WWZ

Beauftragte für Familie und Soziales Ulrike Freitag [email protected] T +49 3381 355 - 236 Raum 23/LG1

Zentrum Durchlässigkeit und Diversität Ursula Schwill [email protected] T +49 3381 355 - 794 Raum 16 und 337 WWZ

Präsenzstelle Prignitz Daniela Herrling Meyenburger Tor 5 16928 Pritzwalk [email protected] T +49 3395 709 86 47

Beratung // Service // Kontakten

Beauftragte für BAföG Fachbereich Informatik und Medien Prof. Stefan Kim [email protected] T +49 3381 355 - 439 Raum 208 InfZ Fachbereich Technik Prof. Dr.-Ing. Franz Eckard Endruschat [email protected] T +49 3381 355 - 345 Raum 42 WWZ

Schulbeauftragte Katharina Herlitz [email protected] T +49 3381 355 - 296 Raum 335 WWZ Studienfinanzierung Studentenwerk Potsdam Friedrich-Ebert-Straße 4 14467 Potsdam T +49 331 3706 - 300, - 301

Studienführer 2014/15 | Kontaktliste

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StudienfachberaterInnen Applied Computer Science (B.Sc.) Prof. Dr. rer. nat. Reiner Creutzburg [email protected] T +49 3381 355 - 442 Raum 217 InfZ Informatik (B.Sc.) Prof. Dr. rer. nat. Rolf Socher [email protected] T +49 3381 355 - 436 Raum 216 InfZ Informatik (B.Sc.) Prof. Dr. sc. techn. Harald Loose [email protected] T +49 3381 355 - 428 Raum 016 InfZ Medizininformatik (B.Sc.) Prof. Dr. med. Thomas Schrader [email protected] T +49 3381 355 - 423 Raum 007 InfZ Informatik (M.Sc.) Prof. Dr.-Ing. Jochen Heinsohn [email protected] +49 3381 355 - 433 Raum 116 InfZ Digitale Medien (M.Sc.) Prof. Dipl.-Ing. Eberhard Hasche [email protected] T +49 3381 355 - 465 Raum 204 InfZ

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Kontaktliste | Studienführer 2014/15

Medieninformatik (B.Sc. und M.Sc.) Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Syrjakow [email protected] T +49 3381 355 - 424 Raum 007 InfZ Elektronik (B.Eng.) Prof. Dr.-Ing. Steffen Doerner [email protected] T +49 3381 355 - 544 Raum 44 WWZ Maschinenbau (B.Eng.) Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska [email protected] T +49 3381 355 - 356 Raum 401 IWZ Mechatronik/Automatisierungssysteme (B.Eng.) Prof. Dr.-Ing. Christian Oertel [email protected] T +49 3381 355 - 329 Raum 404 IWZ Mikrosystemtechnik und Optische Technologien (B.Eng.) Prof. Dr. sc. nat. Klaus-Peter Möllmann [email protected] +49 3381 355 - 346 Raum 402 IWZ I Computer Aided Robust Engineering (M.Eng.) Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska [email protected] T +49 3381 355 - 356 Raum 401 IWZ

Energieeffizienz Technischer Systeme (M.Eng.) Prof. Dr.-Ing. habil. Katharina Löwe [email protected] T +49 3381 355 - 311 Raum 305 IWZ Photonik (M.Eng.) Prof. Dr.-Ing. Franz Eckard Endruschat [email protected] T +49 3381 355 - 345 Raum 42 WWZ Betriebswirtschaftslehre, Gründen – Führen – Steuern (B.Sc.) Prof. Dr. Joachim Tanski [email protected] T +49 3381 355 - 206 Raum 303 WWZ Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) Prof. Dr. Michael Höding [email protected] T +49 3381 355 - 243 Raum 103 WWZ Betriebswirtschaftslehre, Innovativ – Integrativ – International (M.Sc.) Prof. Dr. Joachim Tanski [email protected] T +49 3381 355 - 206 Raum 303 WWZ

Security Management (M.Sc.) Studiengangkoordination [email protected] T +49 3381 355 - 245 Raum 406 WWZ Technologie- und Innovationsmanagement (M.Sc.) Prof. Dr. Wolf-Christian Hildebrand [email protected] fh-brandenburg.de T +49 3381 355 - 273 Raum 342 Berufsbegleitender Bachelor BWL (B.Sc.) Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Schwill [email protected] T +49 3381 355 - 200 Raum 231 WWZ Sabine Brandt Studiengangsmanagement [email protected] T +49 3381 355 - 234 Raum 337 WWZ

Anett Wolf Studiengangsmanagement [email protected] T +49 3381 355 - 234 Raum 337 WWZ

Wirtschaftsinformatik (M.Sc.) Prof. Dr. Andreas Johannsen [email protected] T +49 3381 355 - 256 Raum 102 WWZ

Studienführer 2014/15 | Kontaktliste

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Servicestellen Studium Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer (AWW) Dr. Annette Strauß [email protected] T +49 3381 355 - 750 Raum 08 LGII

[email protected] T +49 3381 355 - 517 / -228 Raum 17 WWZ Hochschulbibliothek Dr. Birgit Zänker [email protected], T +49 3381 355 - 160 Raum 113 Hochschulbibliothek

Auslandsbeauftragte Fachbereich Informatik und Medien Prof. Dr. rer. nat. Reiner Creutzburg [email protected] T +49 3381 355 - 442 Raum 217 InfZ Fachbereich Technik Prof. Dr. habil Jürgen Socolowsky [email protected] T +49 3381 355 - 349 Raum 508 IWZ I Fachbereich Wirtschaft Prof. Dr. rer. nat. Dietmar Wikarski [email protected] T +49 3381 355 - 277 Raum 229 WWZ Zentrum Studium und Karriere Dr. Daniela Stokar von Neuforn [email protected] T +49 3381 355 - 226 Raum LG1

Hochschuldruckerei Karina Bergt [email protected] T +49 3381 355 - 146 Raum 011 WWZ Hochschulrechenzentrum Thomas Bluhm [email protected] T +49 3381 355 - 170 Raum 122 WWZ Studierendensekretariat Daniela Sarnow [email protected] T +49 3381 355 - 139 Raum 138 WWZ

Zentrum Internationales und Sprachen (ZIS) Dr. paed. Annett Kitsche [email protected] T +49 3381 355 - 217 Raum 214 WWZ

Hochschulleitung Präsidentin Prof. Dr.-Ing. B. Wieneke-Toutaoui Sekretariat über Sabine Voss [email protected] T +49 3381 355 - 101 Raum 326 WWZ Fachbereich Informatik und Medien Dekanin Prof. Dr.-Ing. Susanne Busse Sekretariat über Andrea Prenzlow [email protected] T +49 3381 355 - 401 Raum 111 InfZ Fachbereich Technik Dekan Prof. Dr. rer. nat. habil. Christian Zehner Sekretariat über Livia Eckert [email protected] T +49 3381 355 - 301 Raum 33 WWZ

Abkürzungsverzeichnis Abkürzung

Bedeutung

B.Eng.

Bachelor of Engineering

B.Sc.

Bachelor of Science

InfZ

Informatikzentrum

IWZ

Ingenieurwissenschaftliches Zentrum

LG

Laborgebäude

M.Sc.

Master of Science

WWZ

Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum

Fachbereich Wirtschaft Dekan Prof. Dr.-Ing. habil. Christian Mieke Sekretariat über Marion Mlynek [email protected] T +49 3381 355 - 201 Raum 237 WWZ

Zentrum Gründung und Transfer Diana Rosenthal / Thomas Rau [email protected]

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Kontaktliste | Studienführer 2014/15

Studienführer 2014/15 | Abkürzungsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis | Studienführer 2013/14

Studienführer 2013/14 | Abkürzungsverzeichnis

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Impressum Herausgeber Die Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui Redaktion und v.i.S.d.P. Katharina Leipnitz Layout Franziska Otto Bilder Fachhochschule Brandenburg, Melanie Duhn Fachhochschule Brandenburg University of Applied Sciences Magdeburger Str. 50 14770 Brandenburg an der Havel T +49 3381 355 - 0 F +49 3381 355 - 199 [email protected] www.fh-brandenburg.de

ISSN: 2196-5242

Stand Mai 2014 © Fachhochschule Brandenburg

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